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Dienstag, 23. Juni 2009

Sammelpost X

Die Löhne haben sich sicherlich um einiges verdoppelt. - Herr Sohns

Aberr ich weiß Bescheid, keine Angst... - Big Nothmann is watching us


Und dann war da noch...
...Frau Kolm, die „nach 15 Jahre doch nicht mehr, An-dre-as!“ eine romantische Ehe führt
...Herr Seidel, der die Musikarbeiten irgendwie nicht rechtzeitig kopiert bekommen hatte und dies dann in der Stunde nachholte, während der Laptop in Seelenruhe iTunes runterlud
...die eine und die andere Klassenlehrerin
...Frau Nothmann, die auf die Frage, ob Frau Rothenberg nächstes Jahr Französisch unterrichten würde, „Nein“ antwortete und, dass wir „keine Angst“ haben sollten
...Frau Nothmann, die immer so lustige Kreuzchen macht, wenn sie Notenspiegel zusammenträgt
...Frau Kolm, die Herrn Reuter belehrte, dass das ja gar nienich gehe, rein manuell zu zeichnen, die Psychologie immer mit reinspiele in das Werken und Wirken
...Herr Reuter, der irgendwie keine Lust mehr auf uns hatte nach der ersten Doppelstundenhälfte...
...Marco, der einen bekennenden Islamisten persönlich kennt
...Frau Voss, die Courage bewies und uns ihren Unterricht und ihre Benotungen schriftlich bewerten ließ
...Frau Nothmann, die von Frau Backhaus und Frau Bollmeier beinahe zwischen zwei gleichzeitig geöffneten Türen eingeklemmt worden wäre
...Herr Wedemeyer, der meinte, dass wir und die 11a sehr unterschiedliche Klassenklimata haben würden
...Herr Hall, der sich mit Megaphon ziemlich gut fühlte
...Herr Wedemeyer, der wild lachend und eine HSV-Fahne schwingend über den Schulhof rannte und HSV-Parolen sang
...Frau Bertram, die uns einprägte, wir sollen doch bitte nicht am Putztag alle „krank“ sein, und dann an betreffendem Tag selbst im Bett blieb
...Luca, der sich gegenüber Herrn Wedemeyer ein kleines bisschen im Ton vergriff

Mittwoch, 3. Juni 2009

Sammelpost IX

kreativlos - Frau Sehrt

Diese Menschen sterben öfter als andere. - Frau Bertram

Frau Hahn zu Marco: „Ich glaube, du müsstest dir noch nen Stuhl holen.“ - „Joa... Ich such mir mal einen. Kann n bisschen dauern.“ - Marcos unheimlich enthusiastische Antwort

“Oui madame!” - “‘Oui madame!’... Oui monsieur...“ - Andreas auf die Frage nach den Hausaufgaben und Frau Nothmanns Erwiderung

Habt ihr das gecheckt? ...Also überprüft mit dem Taschenrechner mein ich. - Herr Baumann

Das wahrr ’n schönerr Fehlerr, äh, ’n schönerr Satz! - Frau Nothmann

Herr Seidel resümiert: „...den Horizont, den es ja gar nicht gibt.“ - „Natürlich gibt es den!“ - Jürgens entrüsteter Widerspruch

Anja:
Lass uns doch unseren Spaß! - Nadine ergänzt ziemlich laut und betont gut drauf: Is’ das Einzige, was wir noch haben im Leben! - Frau Sehrt darauf verwundert: „Nadine?“

„Ich muss glaub ich mal ein Foto von euch dreien machen!“ - Herr Aufdemkamp schmunzelt Thees, Hendrik und Andreas wegen ’Lautstärke’ an - „...Und dann?“ - die Nachfrage - „Werdet ihr schon sehen!“ - Aufdemkamp nach kurzem Innehalten - „Schreib ich irgendwann rüber ’Meine Erinnerungen an den 11. Jahrgang!’ - Aufdemkamp nach erneutem kurzen Innehalten

„Physik ist einfach böse“, hab ich noch nie gehört. Und das in 30 Jahren. - Herr Aufdemkamp wundert sich über Elias’ Abneigung der Physik gegenüber

sich elegant aus der Atmosphäre ziehen - Frau Voss hat’s nicht so mit den Redewendungen

Okay, ich will’s kurz machen... - Herr Sohns, nachdem er uns fünf Minuten hat rumraten lassen

Da will ich jetzt nicht in die Feinheiten gehen... - Herr Sohns nimmt’s nicht so genau

Elias, wenn du eine Frage hast, frag lieber mich. Ich glaube, ich kann das kompetenter erklären als Thees. - Herr Wedemeyer

Ich weiß, ich bin lästig. - Herr Wedemeyer



Und dann war da noch...
...Frau Sehrt, die aus der Vergabe mündlicher Noten eine regelrechte Psychoanalyse machte
...Herr Michalek, der am 20. April mit der 11a die deutsche Nationalhymne gesungen hat
...Frau Nothmann, die ein Buch auf den OHP legte, damit die Schrift auf der Folie dunkler wird (?!)
...Frau Bertram, die uns von ihren Siebtklässlern erzählte, welche sich durch Mund und Nase Magnesiumoxid zugeführt haben
...Frau Nothmann, die radikal Gedichte zerstörte




Mittwoch, 27. Mai 2009

Von Deutsch, Mathe, Erdkunde und Sport

Ladies and gentlemen! Mesdames et messieurs! Oder, wie unsereins pflegen würde zu sagen, wenn unsereins öfter solche seltsamen Ansprachenanfänge zu sagen pflegen würde: Meine Damen und Herren! Was heute so passiert ist, ist durchaus einen Blogeintrag mit einer mehrsprachigen Einleitung wert.
Wenn wir nämlich chronologisch, das heißt von vorn nach hinten, verfahren möchten, was wir an dieser Stelle tatsächlich möchten, fangen wir an mit:

Deutsch.
Ja, in der Tat - Frau Kolm mal wieder. Ach!, was schwamm die gute Frau doch heute. Und zwar nicht in ordinärem Wasser, sondern in Kaugummimasse, wie man den Anschein haben mochte. Sehr gequält, sehr gequält. Schade, schade. Wer sich traut, sich hierzu so etwas wie eine Moral von der Geschicht zu denken, dem sei an dieser Stelle eine mögliche zur Verfügung gestellt:
Und die Moral von der Geschicht: Schlag deinem Freund nicht ins Gesicht. (Oder auch: Leg ruhig wert auf anderer Leute Meinung.)

Darauf folgend: Mathe.
Mathearbeit von Baumann und so. Man mag gar nicht viel Kommentar dazu abgeben. Um aber trotzdem einen zu haben, kann ein ungefähres Zitat Raphaelas, das auch von Elias stammen könnte, weil nicht mehr genau erinnert wird, wer der Urheber ist, doch falls es tatsächlich Elias ist, hat Raphaela zumindest auch so etwas ähnliches verlauten lassen, notiert werden:
„Sowas kommt dabei raus, wenn man gedacht hat, dass man alles kann.“

Streng chronologisch geht es weiter mit Erdkunde.
Wie gut man es hat, liebe Leserinnen und Leser und geschlechtslose Les ohne Endung, erkennt man oftmals erst dann, wenn der gewohnte Status Quo sich verändert. Was in diesem speziellen Fall heißt: Ach wie gut hatten wir’s doch mit unserm Herrn ’ich schmück das jetzt mal fünf Minuten lang aus’ Wedemeyer.
Denn das, was der freundliche Referendar Kugeler so macht, ist ein bisschen nervig. Gelinde ausgedrückt. - Nichtsdestotrotz lustig: Seine riesige Grundschulschrift und die Tatsache, dass die drei an die Tafel gebrachten und als unterschiedlich lautend angepriesenen Fragen nicht im Geringsten varierten [sic].

Womit die Chronologie sich ihrem Endpunkt, quasi dem Ende für heute, nähert, der da „Sport“ heiße.
Oder zumindest so heißen sollte, im Grunde aber vielmehr
Nonsens“ genannt werden möchte, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass nicht wirklich ein Konzept verfolgt, sondern vielmehr reine Beschäftigung um der Beschäftigung willen betrieben wurde.
Aber wir wissen ja schon länger: Dem verschmitzt grinsenden Herrn Baumann ist ziemlich viel ziemlich egal. Und dazu zählt wohl auch, was wir in Sport eigentlich so machen.

Schade. Oder auch nicht, je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet. Aber damit wir die Chronologie ohne weitere wortreiche Wortaneinanderreihungen beschließen können, sei hier einfach mal ausgegangen von:
Schade.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Kurzeintrag:

1.) Seine Deutschlehrerin im Zuge einer Theater-Kommunikations-Wasauchimmer-Übung mit Slayer-Untermalung lauthals anzubrüllen, ist sehr empfehlenswert, da a) auf gewisse Weise befriedigend und b) ziemlich lustig.

2.) Die letzte Arbeit in Erdkunde im a) Schuljahr beziehungsweise b) Leben geschrieben zu haben, ist vielleicht nicht unbedingt empfehlenswert, da das Wort irgendwie nicht richtig passt, aber auf jeden Fall toll.

Kurzeintrag zuende.

Dienstag, 24. März 2009

Sammelpost VIII

Jetzt stehst du auf der Stelle, was isn das? - Weil ich da draufsteh. - Thees zu Hendrik und Herr Aufdemkamp zu Thees, weil Hendrik sich auf seinem Skateboard nicht bewegte, als Thees am Seil zog

Ich würd auch lieber Profifußballer werden, müsst ich mich damit nich beschäftigen. Aber das is vorbei. - Herr Aufdemkamp findet Fußball toller als Physik, sich für ersteres jedoch zu alt

Ich muss euch noch ein bisschen volldröhnen! Mit Stoff! - Frau Bertram

Das is so toll, da schließt sich der Kreis, is geil! - Frau Bertram freut sich über Chemie

Wie viel Prozent des Eises befinden sich da? - Neunzig. - Von hundert! - Wedemeyer-Frage, Antwort, geniale Wedemeyer-Ergänzung

Oh la la la la! - Frau Nothmanns Superduper-Version von “Oh la la!”

Naaain, iech geb mierr iemmerr die Schuld, aberr das iest falsch, was Rebecca gesagt hat! - Frau Nothmann hat’s eben doch drauf

Du biest ein Schlietzohrr, Andreas! - Frau Nothmann wiederholte diese Anschuldigung circa 20 mal, weil sie nicht verstand, dass und wie der Bezichtigte seine Hausaufgaben gemacht hatte

Man kann niech alles kennen, ne? - Frau Nothmann

Statt a hab ich die Erkenntnis eingesetzt. - Herr Baumann variiert

Wenn man zwei linke Daumen hat, kann man keinen Nagel in die Wand schlagen. - Jürgen

Jürgen, man hört deine Stimmeeeee! - Herr Sohns fordert Jürgen indirekt zum Stillsein auf


Und dann war da noch...
...Herr Wedemeyer, der Raphaelas Frage, ob sie die Beschriftungsaufgabe auch im Heft machen dürfe, mit der Begründung verneinte, dass das Abzeichnen viel zu lange dauern würde
...Frau Kolm, die sich mitten im Unterricht bekreuzigte
...Frau Bertram, die darüber jammerte, dass Frau Bernstorff von ihren ehemals grünen Haaren wisse - wegen dieser unserer Seite
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass eigentlich Frau Kolm in unserer Klasse die Hosen anhat und nicht sie
...Frau Bertram, die sich freute, dass sie eine Stunde mehr bei uns hat als Frau Kolm
...Kai, der auf dem Seminarfach-Wahlbogen zwei Mal Religion ankreuzte
...Anja, die buchstäblich 15 Euro das Klo runterspülte
...Frau Nothmann, die die Maus verkehrt herum (Tasten zum Körper) in der Hand hielt und sich wunderte, dass das da am Laptop alles nicht so klappte, wie sie wollte
...Elias, der Katharina für Frau Hahn andonnerte, ob sie Angst vor ihm habe

Mittwoch, 11. März 2009

Hup, Holland, hup...

Herr Wedemeyer hat es geschafft. Er hat auf die Aufforderung, eine These mit „ja“ oder „nein“ zu kommentieren, tatsächlich nur eine Ein-Wort-Antwort gegeben.
Und da ich der Meinung bin, dass diese durchaus interessant und wichtig für uns/unseren Jahrgang/den Doppeljahrgang ist, möchte ich sowohl These wie auch Antwort hier veröffentlichen.

These:
„Alle Profile des Doppeljahrgangs werden im Schuljahr 2009/2010 ihren Hauptsitz in der PWA haben, also bis auf einige Pendelfächer (z.B. P Chemie, P Musik) ihren Unterricht dort erhalten.“

Und die Wedemeyer-Antwort darauf:
„Ja.“

Samstag, 14. Februar 2009

Sammelpost VII

Wenn niecht, dann niecht! - Frau Nothmann

Die Übung macht den Meisterr, ßagt man! - Frau Nothmann

Wierr lerrnen aus unserren Fehlerrn! - Frau Nothmann

Ja das muhß man so akßeptierren, wie das iest, ne. - Frau Nothmann

Das iest wunderrschön, ich freu mich mit dierr, aberr hast du den Zettel jetzt niecht? - Frau Nothmann zu Lea L. nach bestandener Führerscheinprüfung

La même chose, Laura, la même chose, la même chose! - Frau Nothmann setzt auf Einprägen durch Wiederholen

Pas maintenant! (Nicht jetzt!) - Frau Nothmann immer, wenn sie sieht, dass jemand im Unterricht trinkt (ist ja aber auch echt mal voll unmöglich und so)

Ja ich hab auch keine Hobbys mehr. - Frau Bertram hat viel zu tun als Lehrerin

Das war jetzt nicht lustig. - Jürgen

Danke Jürgen. - Frau Bertram mit verschmitztem Blick

Dominante? Ja, nein, vielleicht, weiß nich. Ich glaub ich mach mal so Ankreuzzettel. - Herr Seidel hat von unserer Ahnungslosigkeit Kenntnis genommen

Ich bin zwar alt, aber nicht bescheuert! - Herr Wedemeyer

Ob das stimmt, sag ich jetzt nicht... - Herr Sohns hat anscheinend keine Ahnung lässt ein angeschnittenes Thema geheimnisvoll verklingen

...als wie da steht. - Frau Kolm hat von Grammatik für eine Deutschlehrerin erstaunlich wenig Ahnung

Individium - Frau Kolm

Alles intelligente Schüler, sind ja schließlich meine. - Frau Kolm spricht in der „Faust“-Theater-Pause in höchsten Tönen von sich uns


Und dann war da noch...
...Frau Nothmann, die es unglaublicherweise nicht nur nicht geschafft hat, die Klausuren von einem Tag auf den nächsten zu korrigieren, sondern sogar nach den Weihnachtsferien noch nicht damit fertig war
...Herr Baumann, der seine Mathearbeiten mit dem Spruch „Jeder nur ein Kreuz“ verteilte
...Herrn Sohns’ Gürtel, der sehr modisch offenstand
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass sie grüne Rastalocken gehabt habe
...Frau Bertram, die uns kein altes Foto von sich zeigen möchte, da wir sonst sehen könnten, dass sie kleidungstechnisch viel Ähnlichkeit mit Hendrik gehabt habe
...Herr Aufdemkamp, der von einer -1 fies geärgert wurde
...Herr Seidel, der Marcos Sitzball offenbar durch einen Fußtritt platzen ließ
...der OHP, der 45 Minuten lang lief und nicht benutzt wurde, nachdem Frau Sehrt ihn am Stundenbeginn angemacht hatte
...Herr Hölterhoff, der unseren Reli-Kurs überaus freundlich und fälschlicherweise übernehmen wollte
...Herr Baumann, der mit uns immer ableidet
...Sarah, die offenbar keine Ahnung hatte, was denn RAF („Raff.“) heißt
...Herr Sohns, der sich freudsch versprach und Gelder nicht erstatten, sondern bestatten wollte
...Frau Nothmann, die wild allen Leuten zum Geburtstag und Führerschein und Wasauchimmer gratulierte
...Frau Nothmann, die uns grundsätzlich jede Stunde erzählt, dass wir uns unbedingt um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht dagewesen sind
...Frau Nothmann, die das fünf Minuten lange „Ma Sœur“ von Vitaa zwei Minuten vor Stundenende noch einmal abspielte und uns unbarmherzig bis zum letzten Ton zuhören ließ („Pscht!“)
...“Das Matheproblem“
...Rebecca, die in Sport recht unglücklich rückwärtsstürzte
...Frau Kolm, die gewisse Probleme mit ihrem „neuen“ Auto hatte und damit nicht nur in Herrn Reuters, sondern auch in Herrn Seidels Unterricht belustigte Gespräche auslöste

Freitag, 19. Dezember 2008

Sammelpost VI

Warum steht denn schon was an der Tafel? Ich hab doch noch gar nicht angefangen... - Herr Sohns betritt den Klassenraum

Meine Schlussfolgerungen sind alle korrekt - Sohns

"In dubio parea" - Frau Naujoks wusste selber nicht was das heißt

Zack bumm aus! - Frau Naujoks muss uns mal wieder hart rannehmen!

Ich weiß: Alle lieben dieses Thema... außer die nicht-Physiker... - Herr Mullaert

Natürlich kann ich Chemie: H2O - Herr Reuter hats voll drauf

Wir wollen nichts installieren! Wir wollen nur den scheiß Film gucken! - Frau Boppert - Hearn versucht mithilfe von Jürgen GATTACA zu starten

Lach mit! Das kommt gut! - Nadine auf dem Infoabend nach einem schlechten Witz von Herrn Wedemeyer

Ich liebe Haarspliss! Da vergehen die Stunden so schnell... Leider hab ich im Moment keinen Haarspliss - Svenja hat einen Zeitvertreib in Religion gefunden

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Sammelpost V

Jetzt denkt Thees, die Alte ist total durchgeknallt! - Frau Naujoks hat’s erfasst

Ist auch ne Beschäftigung... Manche nennen’s auch Arbeit... - Herr Sohns zum Thema „Fortpflanzung“

Ihr beiden seid nicht drei. - Herr Sohns hat die erste Klasse bestanden

Wer fängt an? Nummer drei, nein, Nummer eins. (Qui commence? Numéro trois, non, numéro un.) - Frau Nothmann hat die erste Klasse nicht bestanden

Du isst ja auch! Deswegen stinkt das hier so! - Herr Reuter

Raffen Sie sich also auf und tun sich auch wirklich etwas. - Frau Bertram in der Bioarbeit-1-Email

Weiß nich was da steht, ich hab da irgendwas hingeschrieben. - Herr Bramekamp ist mit dem Vertretungsplan überfordert

Das erleb ich ja jetzt mit dir schon seit ein paar Jahren, dass du mir „irgendwas“ erzählst. - Herr Wedemeyer zu Thees

Arbeitsersparung, total cool! - Frau Bertram

übermüpfig - Marco

Die Zeile gefällt mir jetzt irgendwie nicht mehr... Ich wisch die weg! - Herr Baumann im Quengelton

80 Meter? Ja das wissen wir ja jetzt nicht, ist auch falsch. - Herr Baumann ist nicht mit Marcos Antwort einverstanden



Und dann war da noch...
...“Thies“
...Herr Reuter, der die Tür verrammelte, damit wir die Porträts nicht sehen konnten, die wir später beschreiben sollten
...Nils, der in Französisch lieber ein bisschen schlief, als den Musical-Film zu gucken und Frau Nothmann damit ein bisschen verärgerte
...Herrn Seidels Bezeichnung „Fugenmassaker“ für die Fugen-Arbeit der ehemaligen 10f3
...Frau Kolm, die ein bisschen aufgeregt war und ein bisschen nicht mehr sprechen konnte, als Herr Wagener da war
...Frau Boppert-Hearn, die einfach mal spontan eine Quasi-Arbeit mit uns schrieb und uns ’Imagine’ von John Lennon vorspielte
...Frau Nothmann, die beim dritten Mal tatsächlich auf Anhieb die Leertaste fand
...Frau Backhaus, die mit dem ab-9.-Kurs Pizza machte und aß
...Herr Aufdemkamp, der den Geschichten-Onkel gab
...Arschlecken!
...Sammöööln!
...eine Skala von 1 bis 10

Donnerstag, 27. November 2008

Sammelpost IV

Entschuldigung, ich lerne gerade 284 neue Namen. - Frau Bertram

Jetzt wird’s langsam richtig lustig! - Frau Bertram motiviert uns für Chemie

Kiefernorthopäde - Eric hat ein Herz für die Umwelt

Manchmal muss man erst machen und dann denken. - Herr Mullaert

Ach was machen wir denn da! - Frau Naujoks

Du hast gar nichts zu sagen, du hast ne Krawatte an! - Herr Wedemeyer

Die tun sich zusammen? Das ist ja... Die Urkatastrophe! Schlimmer als der Urknall. - Herr Wedemeyer kommentiert Elias’ Fahrgemeinschaft und nennt sie schädlich für die Schülerschaft

So lustig ist das nun auch nicht. - Herr Sohns ist entsetzt über ein Lachen in der Klasse

Wieso führt ihr uns hierher? - Frau Nothmann hat echt keinen Plan, wo der PC-Raum ist

Ich befinde mich schon im Umbruch! - Frau Kolm fällt auf, dass sie anfängt, uns zu duzen und böse Beziehungen aufzubauen


Und dann war da noch...
...Herr Kücks, der 10 Minuten zu früh in den Französisch-Kursraum stürmte, Mathe machen wollte, nicht einsah, wieso die Stunde noch nicht vorbei sein sollte, fluchte, dass er noch die Sittensen-Zeiten drin habe, wieder hinausging und sich vermutlich furchtbar über sich selbst ärgerte
...Anja, die „replicants“ und „republicans“ verwechselte
...Frau Bernstorff, die fragte, ob wir eine bestimmte Lehrkraft schon gehabt hätten, dann rhetorisch und sehr hoch „Ist die süß?!“ fragte und sich selbst mit „Ich find die süß!“ antwortete
...Susis Handy, das mitten in Herrn Baumanns Ausführungen hinein so fröhlich war
...Marco, der Monja auf Frau Kolms Anweisung die Tür vor den Kopf schlug
...Carolin, die Inga in die Pfanne haute und erzählte, wo Inga Praktikum gemacht hatte, worauf Frau Nothmann entzückt in die Hände klatschte
...TintenfluB
...physio the rapist
...d’abord, d’abei, d’après

Mittwoch, 8. Oktober 2008

s/S

Heute war ein *Adjektiv nach eigenem Empfinden hier einfügen* Tag.
Erst mal schön zwei Stunden Erdkunde geschrieben mit Herrn Wedemeyer. Welcher plötzlich anfing, wild herumzufotografieren - äh? Herr Wedemeyer? Was soll das?
„Direkt am Geschehen. Für’s Jahrbuch.“
Ach, das ist nett, dass Sie sich da so für reinhängen. Wenn der Autor dieses Posts die Fotos jedoch nicht im Jahrbuch drinhaben möchte, dann kommen sie auch nicht rein. Trotzdem danke.

Frau Kolm hat sich wieder ein paar Brüller geleistet (auch, wenn sie die Aufsätze nicht mithatte):
„Firma Versicherungsdienst... Ist das irgendwem aus der Tasche gefallen?“
Man schaut sich um -
„Ach, das ist ja meins!“

Wenig später haute sie dann bei der Verteilung von Gruppenarbeiten einen wahrhaft wunderhaften Satz heraus:
„Dann habe ich für die Ess-Ess-Leute ein Extrablatt.“
Wie gut, dass wir wussten, dass es sich um ss-Leute und nicht um SS-Leute handelte! Sonst käme man noch auf komische Gedanken.

Herrn Sohns’ Unterricht war weniger lustig. Erst ein Dialog Elias - Sohns...
„Können Sie uns noch mal genau den Erwartungshorizont dieser Arbeit mitteilen?“
Sohns lacht, kriegt sich schnell wieder ein, antwortet:
„Nee, das schaff ich nicht.“
...Dann leichte Streitigkeiten zwischen ebendiesen beiden.

Trägheit breitet sich (weiter) aus...
„Du bist noch hellwach, ja?“
Ja, Rebecca ist noch nicht eingeschlafen. Und auch Anika ist noch voll und ganz dabei:
„Weil du so fassungslos guckst sag ich’s noch mal.“

Noch zwei Stunden „mit dem Fuß Ball spielen“. Draußen. -
Reden wir nicht weiter davon. Viel Spaß beim Lernen für Bio (und unter Umständen Latein).

Dienstag, 7. Oktober 2008

Sammelpost II

Wenn die Tausenden von Minimonstern die Pausenhalle bevölkern... [...] Zu meinem Büro hochkommen... [...] Es geht nicht. Oder man zieht sich mit Gewalt das Geländer hoch. - Herr Wedemeyer weint mal wieder über die Fünftklässler

Es tut mir ja auch leid, aber ich freu mich schon so lange! - Kai verteidigt seine Wahl „Volleyball“ für den Sporttag

Wie lang ist er bei dir, Hendrik? - Raphaela wählt ihre Worte schlecht, als sie nach der Länge des Nils fragt

Jetzt sprech ich schon mit der Tafel... Herr Wedemeyer

Glückpilz - Frau Nothmann

Weil das sonst in drei Hälften zerfallen würde. - Greta

Du brauchst da kein Problem zu haben! - Frau Nothmann

sheepier - Marco (--> cheaper)

Wer auch immer meine Hausaufgaben gemacht hat, er hat bisher fast alles richtig. - Hendrik

Da kommt mein Pausensignal wieder, orange mit Locken. - Frau Voss

Andreas: Wir können uns zur Musikarbeit Herrn Schäfer einladen! - Seidel: Ja, dann kann er das auf dem Akkordeon vorspielen.

Lach nich so scheiße. - Herr Seidel, nachdem er verkündet hat, dass er „dann ja noch zum Friseur“ müsse

Naujoks: Why are the curtains closed? - Hendrik: Die gehn nich mehr auf! - Elias: Die sind abgeschlossen! - Naujoks: ...They do not open?

Kim laut: Man ich hab das niiich! - Nothmann: En français, Kimberley?

Verschmökerungen - Jürgen

Verschantelung der deutschen Sprache - Jürgen

Du kommst auch jedes Mal zu spät, ne? Kann man das abstellen? - Herr Aufdemkamp zu Elias

Das hält, mmh, 45 Jahre. Nich von Geburt an, nich, dass ihr jetzt glaubt, ich wär jünger geworden. - Herr Aufdemkamp über den Satz des Pythagoras

Was war denn nu? ...Nommal, ne? - Herr Aufdemkamp findet das Experiment mit dem Abschießen der Kugeln super

Ich versprech auch, diesmal wiederzukommen. - Herr Aufdemkamp verabschiedet uns in die Herbstferien



Und dann war da noch...
...Frau Voss, die ihre Schüler tritt
...Frau Voss, die ihre eigenen Zettel nicht versteht

...Herr Aufdemkamp, der genau wie in den guten alten Zeiten Hendrik Lennart nennt
...Herr Seidel, der beim Sporttag auf die Frage eines Mädchens, wie gezählt werde, „Eins, zwei, drei“ antwortete
...Herr Seidel, der mit den Schiedsrichtern geschlafen haben wollte, damit wir beim Basketball „auch mal ein Erfolgserlebnis“ hatten
...Frau Münster, die mitten in der Biostunde mit Hendrik ausgiebig über iPods und deren Einfluss auf IKEA redete
...Frau Kolms wundervoll deutsch ausgesprochene „Pointe“
...Jürgen, der eine Kugel „waagerecht runterfallen“ lassen will
...Herr Aufdemkamp, der auf den Vorschlag „Lasst uns die Kugel noch ein paar Mal abschießen!“ verschmitzt lächelte und die Kugel noch ein paar Mal abschoss
...Frau Nothmann, die Selbstmord als überaus lustig und „sehr effektiv“ als Lösung für Beziehungsprobleme ansieht

Montag, 29. September 2008

Das Mysterium

Ist es verhext? Liegt ein uralter, schwarzer Zauber auf ihm? War es einst Teil eines dämonischen Rituals?
Oder geht ein gewissenloser Dieb um? Ist es wertvoll oder liefert es ebensolche Informationen? Sind geheime Notizen darin niedergeschrieben, die kein Mensch jemals sehen darf? Ist es die Lösung zu einem Fall, der nervenzerfetzender noch nie in der Geschichte der Literatur oder welcher Geschichte auch immer dagewesen ist?
Ein wahrhaftiges Rätsel. Ein elementares, schicksalhaftes, weltveränderndes Rätsel vielleicht. Das einzig Klare ist:
„Euer Klassenbuch ist wieder da. Herr Aufdemkamp hat es heute Morgen auf seinem Tisch gefunden.“
Ha! Auf seinem Tisch gefunden! Das wirft Fragen auf.
Hat Aufdemkamp es selbst dort deponiert, um von sich abzulenken?
Hat Wedemeyer die Geschichte mit dem Tisch erfunden, um von sich abzulenken?
Hat der Tisch es auf sich gelegt, um von sich abzulenken?
Ist einer unserer Lehrer eine Hexe oder ein Hexenmeister, der es auf Herrn Aufdemkamps Tisch gezaubert hat, um von sich abzulenken?
WER KANN SCHON DES MUSIKLEHRERS LÄCHELN DEUTEN?!

Eine der großen Geschichten unserer Zeit. Werden die aufwühlenden Ereignisse sich ein zweites Mal wiederholen? Wird es bald gänzlich verschwinden und nie wieder auftauchen, zumindest nicht in dieser Dimension?
Werden wir jemals die Lösung erfahren?
Wir werden sehen.

Wir werden sehen.

Mittwoch, 3. September 2008

Der Ort unserer allerletzten Abgründe

Heute? Mittwoch. Oder? Ja, doch.
Der Tag der vier Doppelstunden, von denen heute eine ausgefallen ist. Sport. Was demzufolge nicht weiter wichtig sein soll hier.
Was wir noch hatten, waren Erdkunde, Deutsch und Politik. In ebendieser Reihenfolge.

Herr Wedemeyer erzählte uns von Jahreszeiten und ähnlichem. Außerdem klärte er uns auf:
„Ich bin nicht euer Papi.“
Dann hätte er auch über 20 Kinder, was durchaus verwunderlich wäre. Der Status quo ist durchaus „am optimalsten“ (nach Herrn W.) für alle.
Unser nicht-Vater stieß zusätzlich zu dem sprachlichen Patzer seiner Glaubwürdigkeit abermals einen Dolch in den Rücken - von wegen „stumme Handys“ und so.

Auch Frau Kolm klärte uns am heutigen Tag über etwas auf. Sie nannte nämlich die Einrichtung, die allgemein als „Toilette“ bezeichnet wird, den
„Ort unserer allerletzten Abgründe“.
Was das wohl zu bedeuten haben mag. Vielleicht ist sie als Kind in die Schüssel gefallen? Vielleicht glaubt sie an Kanalisationskrokodile? Oder sie macht einfach nur nicht gern sauber auf dem Klo. Da wär sie ja nicht
„die Einzigste“ (nach Frau K.). Wer weiß, wer weiß.

Und zum Abschluss noch eine Überraschung für Susi von Herrn Sohns: Ein unvermittelter Aufruf.
„Susanne?“
So unvermittelt, dass die Überraschung größer als geplant ausfiel. Drehte Susi sich doch nach rechts zu Anika hin mit einem Gesichtsausdruck à la „Was hast du gesagt?“.
Das muss schon ein sehr tiefes Nickerchen gewesen sein, wenn Herr Sohns wie Anika geklungen hat...

Mittwoch, 27. August 2008

Unglaublich.

Tag 5. Wedemeyer-Unterricht! Erdkunde nämlich.
Er belehrte uns über viele viele bunte Sachen.
Beispielsweise über irgendwas mit Entschuldigungen und Erziehungsberechtigten, wobei er sich mit Thees verzettelte, der ihm probierte zu erklären, dass er schon 18 ist. Was aber gar nicht so einfach zu sein schien.
„...geht ja mal gar nicht!“
Doch doch, Herr Wedemeyer.
„Ach du bist schon 18?! Sag das doch gleich!“


Über den Gebrauch von Handys erzählte er uns: Stumm sind sie okay, sonst nicht. Was dadurch vortrefflich unterstrichen wurde, dass sein eigenes nur Minuten später klingelte und er von Gelächter verfolgt herausstürmte.


Klassensprecher haben wir auch gewählt: Glückwunsch, Thees und Sarah.
Kai war auch vorgeschlagen worden für das Amt, und zwar von Marco. Der seine Stimme aber nicht für ihn abgab, sondern für Sarah - Wedemeyer:
„Und warum hast du ihn dann nicht gewählt?“
Marco weiß eine Antwort:
„Weil sie hübscher ist!“
Was Herrn W. wiederum dazu veranlasste, Bemerkungen abzulassen, bezugnehmend auf das BVB-Shirt, das Marco anhatte:
„Das sind genau diese Machosprüche... Pottmentalität...“


Bevor wir uns dem Unterricht zuwandten durfte Herr Wedemeyer noch seiner Verzweiflung Platz machen, die ihn wegen der zunehmenden Anzahl der Schüler am Viti plagt:
„Unglaublich... Unglaublich...“
Er berichtete von Schülerströmen auf Treppen, die ihn beinahe umgerissen hätten...
„Wo das nur hinführen soll...“
Er erzählte von schreienden Fünftklässlern und Schulralleys...
„Unglaublich...“
Er schmiss mit einigen Zahlen um sich...
„Is mir schleierhaft, is mir wirklich schleierhaft...“
Ja, och. Armer Mann. Knuddeln sollte man ihn, oder? Vielleicht hilft das.


Dann gabs aber tatsächlich noch Unterricht. Längenkreise, Breitenkreise, bla. Wie viele von ersteren haben wir denn? Kai?
„180... ...? Äh, ja, wie viele sind das...“
Herr Wedemeyer gibt ihm einen Tipp:
„160.“
Kai nimmt dankend an:
„Ja, 160.“
Hm. Reingefallen. Schussposition einnehmen, Schütze Wedemeyer!
„Babababamm!“

Hmja. Sonst noch was? Die alten f3er wurden zum Nachsitzen eingeladen, Frau Kolm möchte keine Beziehung zu Schülern aufbauen, und äh, joa. Mehr nich.