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Mittwoch, 3. Juni 2009

Sammelpost IX

kreativlos - Frau Sehrt

Diese Menschen sterben öfter als andere. - Frau Bertram

Frau Hahn zu Marco: „Ich glaube, du müsstest dir noch nen Stuhl holen.“ - „Joa... Ich such mir mal einen. Kann n bisschen dauern.“ - Marcos unheimlich enthusiastische Antwort

“Oui madame!” - “‘Oui madame!’... Oui monsieur...“ - Andreas auf die Frage nach den Hausaufgaben und Frau Nothmanns Erwiderung

Habt ihr das gecheckt? ...Also überprüft mit dem Taschenrechner mein ich. - Herr Baumann

Das wahrr ’n schönerr Fehlerr, äh, ’n schönerr Satz! - Frau Nothmann

Herr Seidel resümiert: „...den Horizont, den es ja gar nicht gibt.“ - „Natürlich gibt es den!“ - Jürgens entrüsteter Widerspruch

Anja:
Lass uns doch unseren Spaß! - Nadine ergänzt ziemlich laut und betont gut drauf: Is’ das Einzige, was wir noch haben im Leben! - Frau Sehrt darauf verwundert: „Nadine?“

„Ich muss glaub ich mal ein Foto von euch dreien machen!“ - Herr Aufdemkamp schmunzelt Thees, Hendrik und Andreas wegen ’Lautstärke’ an - „...Und dann?“ - die Nachfrage - „Werdet ihr schon sehen!“ - Aufdemkamp nach kurzem Innehalten - „Schreib ich irgendwann rüber ’Meine Erinnerungen an den 11. Jahrgang!’ - Aufdemkamp nach erneutem kurzen Innehalten

„Physik ist einfach böse“, hab ich noch nie gehört. Und das in 30 Jahren. - Herr Aufdemkamp wundert sich über Elias’ Abneigung der Physik gegenüber

sich elegant aus der Atmosphäre ziehen - Frau Voss hat’s nicht so mit den Redewendungen

Okay, ich will’s kurz machen... - Herr Sohns, nachdem er uns fünf Minuten hat rumraten lassen

Da will ich jetzt nicht in die Feinheiten gehen... - Herr Sohns nimmt’s nicht so genau

Elias, wenn du eine Frage hast, frag lieber mich. Ich glaube, ich kann das kompetenter erklären als Thees. - Herr Wedemeyer

Ich weiß, ich bin lästig. - Herr Wedemeyer



Und dann war da noch...
...Frau Sehrt, die aus der Vergabe mündlicher Noten eine regelrechte Psychoanalyse machte
...Herr Michalek, der am 20. April mit der 11a die deutsche Nationalhymne gesungen hat
...Frau Nothmann, die ein Buch auf den OHP legte, damit die Schrift auf der Folie dunkler wird (?!)
...Frau Bertram, die uns von ihren Siebtklässlern erzählte, welche sich durch Mund und Nase Magnesiumoxid zugeführt haben
...Frau Nothmann, die radikal Gedichte zerstörte




Dienstag, 24. März 2009

Sammelpost VIII

Jetzt stehst du auf der Stelle, was isn das? - Weil ich da draufsteh. - Thees zu Hendrik und Herr Aufdemkamp zu Thees, weil Hendrik sich auf seinem Skateboard nicht bewegte, als Thees am Seil zog

Ich würd auch lieber Profifußballer werden, müsst ich mich damit nich beschäftigen. Aber das is vorbei. - Herr Aufdemkamp findet Fußball toller als Physik, sich für ersteres jedoch zu alt

Ich muss euch noch ein bisschen volldröhnen! Mit Stoff! - Frau Bertram

Das is so toll, da schließt sich der Kreis, is geil! - Frau Bertram freut sich über Chemie

Wie viel Prozent des Eises befinden sich da? - Neunzig. - Von hundert! - Wedemeyer-Frage, Antwort, geniale Wedemeyer-Ergänzung

Oh la la la la! - Frau Nothmanns Superduper-Version von “Oh la la!”

Naaain, iech geb mierr iemmerr die Schuld, aberr das iest falsch, was Rebecca gesagt hat! - Frau Nothmann hat’s eben doch drauf

Du biest ein Schlietzohrr, Andreas! - Frau Nothmann wiederholte diese Anschuldigung circa 20 mal, weil sie nicht verstand, dass und wie der Bezichtigte seine Hausaufgaben gemacht hatte

Man kann niech alles kennen, ne? - Frau Nothmann

Statt a hab ich die Erkenntnis eingesetzt. - Herr Baumann variiert

Wenn man zwei linke Daumen hat, kann man keinen Nagel in die Wand schlagen. - Jürgen

Jürgen, man hört deine Stimmeeeee! - Herr Sohns fordert Jürgen indirekt zum Stillsein auf


Und dann war da noch...
...Herr Wedemeyer, der Raphaelas Frage, ob sie die Beschriftungsaufgabe auch im Heft machen dürfe, mit der Begründung verneinte, dass das Abzeichnen viel zu lange dauern würde
...Frau Kolm, die sich mitten im Unterricht bekreuzigte
...Frau Bertram, die darüber jammerte, dass Frau Bernstorff von ihren ehemals grünen Haaren wisse - wegen dieser unserer Seite
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass eigentlich Frau Kolm in unserer Klasse die Hosen anhat und nicht sie
...Frau Bertram, die sich freute, dass sie eine Stunde mehr bei uns hat als Frau Kolm
...Kai, der auf dem Seminarfach-Wahlbogen zwei Mal Religion ankreuzte
...Anja, die buchstäblich 15 Euro das Klo runterspülte
...Frau Nothmann, die die Maus verkehrt herum (Tasten zum Körper) in der Hand hielt und sich wunderte, dass das da am Laptop alles nicht so klappte, wie sie wollte
...Elias, der Katharina für Frau Hahn andonnerte, ob sie Angst vor ihm habe

Dienstag, 24. Februar 2009

Echt.

Dienstag, 24.02. - in zehn Monaten ist Heilig Abend! Was jedoch nicht groß etwas zur Sache tut.
Stunde eins und zwei: Geschichte.
Gruppenarbeit. Ganz was Neues. Immerhin nur Zweiergruppen. Eine dieser Gruppen muss dann später ihre Ergebnisse vorstellen, so Frau Hahn. Nun, Jürgen fragt lieber noch mal nach:
„Sie wählen also irgendein Zweierteam aus?“
Frau Hahn erwidert:
„Richtig.“
Aber Jürgen ist gewitzt:
„Und was ist, wenn wir ein Dreierteam sind?“


Stunde drei und vier: Politik.
Referate. Thees fängt an.
Nach etwas unerwartetem Schluss merkt Herr Sohns auf:
„Das ist ja eher ein Beruf für technisch Interessierte...“
Wichtige Info! Hätten wir sonst nicht gemerkt. Elias:
„Ach, echt?!“
Sohns hat's gehört, stockt kurz... Dann, tatsächlich, bestätigt er:
„...Echt.“

Und auch bei Susi kommt er noch einmal in äh, Fahrt. Oder zumindest wusste er nicht, wie er Susi jetzt einordnen sollte.
„Dann noch die letzte Frage: So als Frau... oder Mädchen... ...oder Frau...“


Stunde fünf: Franz/Latein.
Im Französischunterricht beehrte Jonas, unser Nun-quasi-Franzose, uns. Doch irgendwie fehlten einige Zuhörer. Dass die dann nach kurzer Zeit teilweise eintrudelten, war dann allerdings wohl auch irgendwie wieder nicht richtig.
Bei Anja und Nadine war’s ja schon echt nicht gut, dass sie zwei Minuten zu spät waren.
Bei Hendrik war’s dann „unerhört, was hier passiert“.
Und bei Amelie! War’s dann aber echt sowas von un! er! hört!, dass sie acht Minuten zu spät gekommen ist, dass die beiden das sogar vor der Tür besprechen mussten! So un! er! hört!, dass Amelie jetzt eine Entschuldigung ihrer Eltern braucht. Unerhört unerhört sozusagen.

Stunde sechs: Mathe.
Naja, Mathe eben. Baumann erklärte dieses und jenes, grinste ein wenig, malte ein bisschen auf der Tafel rum. Mehrfarbig. Was Hendrik Anlass genug war, mal freundlich nachzuhaken:
„Hat das einen tieferen Sinn und Zweck, dass Sie die ganze Zeit die Farben wechseln?“
Baumann guckt für einen Sekundenbruchteil leicht verwirrt, dann klärt er uns auf:
„Nee, weiß auch nicht...“
Fein. Sinn- und Zwecklosigkeit in Mathe sind wir ja gewohnt.

Montag, 8. Dezember 2008

We'll miss ya...

Irgendwas ist dieses Schuljahr los mit den Lehrern. Irgendwie hat sich eine gewisse Unbeständigkeit breitgemacht, oder? Das kann doch nicht an uns liegen?
Erst die Sachen Münster-Hahn, Münster-Bertram und Bertram-Adk-Bertram, neuerdings Adk-Mullaert - und was verkündete uns die liebste aller unserer Englischlehrerinnen heute?
„This is our last lesson.“
Wie bitte? Was? Noch mal langsam - die letzte, die letzte Naujoks-Stunde? Stimmt das so? Das ist ja... Das ist ja geradezu... Ehrlich? Kein Scherz?

Och.

Frau Naujoks hat uns unsere neue Lehrerin sogar schon mal zum Angucken mitgebracht. Hallihallo Frau Boppert-Hearn. Stoßen wir mit imaginärem Mineralwasser darauf an, dass der Unterricht viel viel besser auch schön werde.

Ganz unabhängig von den Vorkommnissen in Englisch haben wir heute eine super Bioarbeit geschrieben - Frau Bertram war leicht unerfreut darüber, dass wir über die Transportvorgänge großteils irgendwie nicht Bescheid wussten.

Außerdem lustig mit Frau Kolm eine Stunde Deutsch verbracht, in der uns der Besuch „der Obrigkeit“, also Herrn Wagener, für den kommenden Mittwoch angekündigt wurde. In dem Zusammenhang war Frau K. auch ein bisschen unerfreut darüber, dass Thees, Elias und Jürgen an betreffendem Tag in der vierten Stunde nicht da sein werden. Das geht doch nicht, dass die dann einfach weggehen, ohne dass man sie gefragt hat! Was macht denn das für einen Eindruck auf Papa Wagener.
Nun ja, trotz kindischen Gequängels werden die drei wohl gehen. Müssen. Schließlich läuft ohne Technik im Muttergebäude beim Vorlesewettbewerb nichts... Schade, Frau Kolm! Umsonst aufgeregt. Schade, schade.