Die Löhne haben sich sicherlich um einiges verdoppelt. - Herr Sohns
Aberr ich weiß Bescheid, keine Angst... - Big Nothmann is watching us
Und dann war da noch...
...Frau Kolm, die „nach 15 Jahre doch nicht mehr, An-dre-as!“ eine romantische Ehe führt
...Herr Seidel, der die Musikarbeiten irgendwie nicht rechtzeitig kopiert bekommen hatte und dies dann in der Stunde nachholte, während der Laptop in Seelenruhe iTunes runterlud
...die eine und die andere Klassenlehrerin
...Frau Nothmann, die auf die Frage, ob Frau Rothenberg nächstes Jahr Französisch unterrichten würde, „Nein“ antwortete und, dass wir „keine Angst“ haben sollten
...Frau Nothmann, die immer so lustige Kreuzchen macht, wenn sie Notenspiegel zusammenträgt
...Frau Kolm, die Herrn Reuter belehrte, dass das ja gar nienich gehe, rein manuell zu zeichnen, die Psychologie immer mit reinspiele in das Werken und Wirken
...Herr Reuter, der irgendwie keine Lust mehr auf uns hatte nach der ersten Doppelstundenhälfte...
...Marco, der einen bekennenden Islamisten persönlich kennt
...Frau Voss, die Courage bewies und uns ihren Unterricht und ihre Benotungen schriftlich bewerten ließ
...Frau Nothmann, die von Frau Backhaus und Frau Bollmeier beinahe zwischen zwei gleichzeitig geöffneten Türen eingeklemmt worden wäre
...Herr Wedemeyer, der meinte, dass wir und die 11a sehr unterschiedliche Klassenklimata haben würden
...Herr Hall, der sich mit Megaphon ziemlich gut fühlte
...Herr Wedemeyer, der wild lachend und eine HSV-Fahne schwingend über den Schulhof rannte und HSV-Parolen sang
...Frau Bertram, die uns einprägte, wir sollen doch bitte nicht am Putztag alle „krank“ sein, und dann an betreffendem Tag selbst im Bett blieb
...Luca, der sich gegenüber Herrn Wedemeyer ein kleines bisschen im Ton vergriff
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Dienstag, 23. Juni 2009
Freitag, 19. Dezember 2008
Sammelpost V
Jetzt denkt Thees, die Alte ist total durchgeknallt! - Frau Naujoks hat’s erfasst
Ist auch ne Beschäftigung... Manche nennen’s auch Arbeit... - Herr Sohns zum Thema „Fortpflanzung“
Ihr beiden seid nicht drei. - Herr Sohns hat die erste Klasse bestanden
Wer fängt an? Nummer drei, nein, Nummer eins. (Qui commence? Numéro trois, non, numéro un.) - Frau Nothmann hat die erste Klasse nicht bestanden
Du isst ja auch! Deswegen stinkt das hier so! - Herr Reuter
Raffen Sie sich also auf und tun sich auch wirklich etwas. - Frau Bertram in der Bioarbeit-1-Email
Weiß nich was da steht, ich hab da irgendwas hingeschrieben. - Herr Bramekamp ist mit dem Vertretungsplan überfordert
Das erleb ich ja jetzt mit dir schon seit ein paar Jahren, dass du mir „irgendwas“ erzählst. - Herr Wedemeyer zu Thees
Arbeitsersparung, total cool! - Frau Bertram
übermüpfig - Marco
Die Zeile gefällt mir jetzt irgendwie nicht mehr... Ich wisch die weg! - Herr Baumann im Quengelton
80 Meter? Ja das wissen wir ja jetzt nicht, ist auch falsch. - Herr Baumann ist nicht mit Marcos Antwort einverstanden
Und dann war da noch...
...“Thies“
...Herr Reuter, der die Tür verrammelte, damit wir die Porträts nicht sehen konnten, die wir später beschreiben sollten
...Nils, der in Französisch lieber ein bisschen schlief, als den Musical-Film zu gucken und Frau Nothmann damit ein bisschen verärgerte
...Herrn Seidels Bezeichnung „Fugenmassaker“ für die Fugen-Arbeit der ehemaligen 10f3
...Frau Kolm, die ein bisschen aufgeregt war und ein bisschen nicht mehr sprechen konnte, als Herr Wagener da war
...Frau Boppert-Hearn, die einfach mal spontan eine Quasi-Arbeit mit uns schrieb und uns ’Imagine’ von John Lennon vorspielte
...Frau Nothmann, die beim dritten Mal tatsächlich auf Anhieb die Leertaste fand
...Frau Backhaus, die mit dem ab-9.-Kurs Pizza machte und aß
...Herr Aufdemkamp, der den Geschichten-Onkel gab
...Arschlecken!
...Sammöööln!
...eine Skala von 1 bis 10
Ist auch ne Beschäftigung... Manche nennen’s auch Arbeit... - Herr Sohns zum Thema „Fortpflanzung“
Ihr beiden seid nicht drei. - Herr Sohns hat die erste Klasse bestanden
Wer fängt an? Nummer drei, nein, Nummer eins. (Qui commence? Numéro trois, non, numéro un.) - Frau Nothmann hat die erste Klasse nicht bestanden
Du isst ja auch! Deswegen stinkt das hier so! - Herr Reuter
Raffen Sie sich also auf und tun sich auch wirklich etwas. - Frau Bertram in der Bioarbeit-1-Email
Weiß nich was da steht, ich hab da irgendwas hingeschrieben. - Herr Bramekamp ist mit dem Vertretungsplan überfordert
Das erleb ich ja jetzt mit dir schon seit ein paar Jahren, dass du mir „irgendwas“ erzählst. - Herr Wedemeyer zu Thees
Arbeitsersparung, total cool! - Frau Bertram
übermüpfig - Marco
Die Zeile gefällt mir jetzt irgendwie nicht mehr... Ich wisch die weg! - Herr Baumann im Quengelton
80 Meter? Ja das wissen wir ja jetzt nicht, ist auch falsch. - Herr Baumann ist nicht mit Marcos Antwort einverstanden
Und dann war da noch...
...“Thies“
...Herr Reuter, der die Tür verrammelte, damit wir die Porträts nicht sehen konnten, die wir später beschreiben sollten
...Nils, der in Französisch lieber ein bisschen schlief, als den Musical-Film zu gucken und Frau Nothmann damit ein bisschen verärgerte
...Herrn Seidels Bezeichnung „Fugenmassaker“ für die Fugen-Arbeit der ehemaligen 10f3
...Frau Kolm, die ein bisschen aufgeregt war und ein bisschen nicht mehr sprechen konnte, als Herr Wagener da war
...Frau Boppert-Hearn, die einfach mal spontan eine Quasi-Arbeit mit uns schrieb und uns ’Imagine’ von John Lennon vorspielte
...Frau Nothmann, die beim dritten Mal tatsächlich auf Anhieb die Leertaste fand
...Frau Backhaus, die mit dem ab-9.-Kurs Pizza machte und aß
...Herr Aufdemkamp, der den Geschichten-Onkel gab
...Arschlecken!
...Sammöööln!
...eine Skala von 1 bis 10
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Die Killergänse von Rom
Hier mal ein kleiner Eindruck davon, was alle Nicht-wahlfrei-Latein-Backhaus-Kurs-Haber verpassen.
Da wären nämlich erstens die tollen Tafelbilder...

Und außerdem die tollen Haribo-Dosen... :)

Da wären nämlich erstens die tollen Tafelbilder...
Und außerdem die tollen Haribo-Dosen... :)
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backhaus
Donnerstag, 25. September 2008
Frühe Aufhörung
Was war denn heute los mit den Lehrern? Schien ja niemand wirklich viel Lust auf Unterricht mit uns zu haben.
Frau Münster verließ uns frühzeitig und übernahm für Frau Broszeit eine Klasse. Natürlich nicht, ohne uns eine wahrhaft anspruchsvolle Gruppenarbeit zu erteilen.
Herr Reuter macht sowieso gern mal ein wenig weniger:
Mitten im Kunstunterricht erschien ein kleiner Schimmer der Freude am Horizont, der allerdings sehr schnell wieder verblasste: Der Englisch-Praktikant (wie heißt er noch gleich?) unterbrach uns beim Zeichnen mit der Frage, ob wir die 11d seien. Denn die habe morgen in den ersten beiden Stunden frei.
Juhu!
Und zwar, weil Frau Hindriksen nicht da sei.
Was?
Verdammt. Fehler. Verdammt.
Frau Backhaus ließ die wahlfreien Lateiner eine viertel Stunde früher weg, da sie um drei noch Unterricht geben musste und etwas nahrungsmäßiges zu sich nehmen wollte. Denn es war ein langer Tag, wie man schon im Unterricht merken konnte.
Gallier wurden zu Gallern degradiert und:
Frau Münster verließ uns frühzeitig und übernahm für Frau Broszeit eine Klasse. Natürlich nicht, ohne uns eine wahrhaft anspruchsvolle Gruppenarbeit zu erteilen.
„Stürzt euch einfach in das Abenteuer ’Aufbau der Zelle’!“Ja, voller Freude haben wir uns da reingestürzt. Echt abenteuerlich.
Herr Reuter macht sowieso gern mal ein wenig weniger:
„Wir können ja 'n bisschen früher aufhören. Das machen wir deshalb, weil wir ein bisschen später angefangen haben.“
Mitten im Kunstunterricht erschien ein kleiner Schimmer der Freude am Horizont, der allerdings sehr schnell wieder verblasste: Der Englisch-Praktikant (wie heißt er noch gleich?) unterbrach uns beim Zeichnen mit der Frage, ob wir die 11d seien. Denn die habe morgen in den ersten beiden Stunden frei.
Juhu!
Und zwar, weil Frau Hindriksen nicht da sei.
Was?
Verdammt. Fehler. Verdammt.
Frau Backhaus ließ die wahlfreien Lateiner eine viertel Stunde früher weg, da sie um drei noch Unterricht geben musste und etwas nahrungsmäßiges zu sich nehmen wollte. Denn es war ein langer Tag, wie man schon im Unterricht merken konnte.
Gallier wurden zu Gallern degradiert und:
„Hannibal fällt in Italien.“So stand es an der Tafel, ganz ohne „ein“. Nun, was soll man dazu sagen? Hoffentlich hat er sich nicht wehgetan!
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