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Irgendwas ist dieses Schuljahr los mit den Lehrern. Irgendwie hat sich eine gewisse Unbeständigkeit breitgemacht, oder? Das kann doch nicht an uns liegen?
Erst die Sachen Münster-Hahn, Münster-Bertram und Bertram-Adk-Bertram, neuerdings Adk-Mullaert - und was verkündete uns die liebste aller unserer Englischlehrerinnen heute?
„This is our last lesson.“
Wie bitte? Was? Noch mal langsam - die letzte, die letzte Naujoks-Stunde? Stimmt das so? Das ist ja... Das ist ja geradezu... Ehrlich? Kein Scherz?
Och.
Frau Naujoks hat uns unsere neue Lehrerin sogar schon mal zum Angucken mitgebracht. Hallihallo Frau Boppert-Hearn. Stoßen wir mit imaginärem Mineralwasser darauf an, dass der Unterricht viel viel besser auch schön werde.
Ganz unabhängig von den Vorkommnissen in Englisch haben wir heute eine super Bioarbeit geschrieben - Frau Bertram war leicht unerfreut darüber, dass wir über die Transportvorgänge großteils irgendwie nicht Bescheid wussten.
Außerdem lustig mit Frau Kolm eine Stunde Deutsch verbracht, in der uns der Besuch „der Obrigkeit“, also Herrn Wagener, für den kommenden Mittwoch angekündigt wurde. In dem Zusammenhang war Frau K. auch ein bisschen unerfreut darüber, dass Thees, Elias und Jürgen an betreffendem Tag in der vierten Stunde nicht da sein werden. Das geht doch nicht, dass die dann einfach weggehen, ohne dass man sie gefragt hat! Was macht denn das für einen Eindruck auf Papa Wagener.
Nun ja, trotz kindischen Gequängels werden die drei wohl gehen. Müssen. Schließlich läuft ohne Technik im Muttergebäude beim Vorlesewettbewerb nichts... Schade, Frau Kolm! Umsonst aufgeregt. Schade, schade.
Wie sieht der aus, äh, wie heißt der? - Rike erkundigt sich nach „dem Neuen“ in Latein
Ich bin nicht total bekloppt, nich völlig verrückt. - Herr Reuter
der Geschichte-Oberhaupt-Mensch - Frau Münsters Bezeichnung für Herrn Hall (wobei eigentlich Herr Martin das ist)
Latein? Heute noch? Siebte? Scheiße... Da würd ich ja nach Hause gehn. - Herr Reuter kommentiert die Latein-Arbeit für den „ab 9.“-Kurs
Was sagen die anderen dazu? - Frau Münsters Lieblingsspruch
Ihr seid solche Volksmusikmitklatscher! - Herr Seidel
Näisieß - Rebecca spricht „Nazis“ zu englisch aus
Es ist nicht besonders cool, so unfreundlich zu sein. Ich finde das nicht cool. - Frau Naujoks tadelt Elias
Es gibt wirklich Lehrer, die das Lehrerzimmer abschließen... - Frau Voss kommt zum Schlüsselholen zurück
Du heißt doch Elias und nicht Rudi! ...War nur ’n Scherz. - Herr Aufdemkamp
Seid ihr fertig? Sieht nich so aus. Mit den Nerven vielleicht. - Herr Aufdemkamp
Ich seh dich, Jürgen. - Herr Baumann
manschmal - Frau Naujoks
Das sprachliche Profil ist auch ein Selbstgänger. Man muss zwar was tun, aber dann läuft das. - Frau Naujoks widerspricht sich irgendwie
Aufklärung ist nicht gleich Atommüll. - Frau Kolm
Und dann war da noch...
...der Audi TT
...Walwurf/Maulross
...das „Wühlen“
...das aufbrandende, johlende Lachen beim Zeigen eines gewissen Fotos einer gewissen Lehrkraft
...Herr Behn, der beim Gehen Bam-Bam-Bam-Bam-Geräusche macht
...Nils, der unpassend „Kann ich den auch noch haben?“ fragte, als Frau Nothmann sich gerade sehr darüber aufregte, dass wir uns um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht da waren
Wenn die Tausenden von Minimonstern die Pausenhalle bevölkern... [...] Zu meinem Büro hochkommen... [...] Es geht nicht. Oder man zieht sich mit Gewalt das Geländer hoch. - Herr Wedemeyer weint mal wieder über die Fünftklässler
Es tut mir ja auch leid, aber ich freu mich schon so lange! - Kai verteidigt seine Wahl „Volleyball“ für den Sporttag
Wie lang ist er bei dir, Hendrik? - Raphaela wählt ihre Worte schlecht, als sie nach der Länge des Nils fragt
Jetzt sprech ich schon mit der Tafel... Herr Wedemeyer
Glückpilz - Frau Nothmann
Weil das sonst in drei Hälften zerfallen würde. - Greta
Du brauchst da kein Problem zu haben! - Frau Nothmann
sheepier - Marco (--> cheaper)
Wer auch immer meine Hausaufgaben gemacht hat, er hat bisher fast alles richtig. - Hendrik
Da kommt mein Pausensignal wieder, orange mit Locken. - Frau Voss
Andreas: Wir können uns zur Musikarbeit Herrn Schäfer einladen! - Seidel: Ja, dann kann er das auf dem Akkordeon vorspielen.
Lach nich so scheiße. - Herr Seidel, nachdem er verkündet hat, dass er „dann ja noch zum Friseur“ müsse
Naujoks: Why are the curtains closed? - Hendrik: Die gehn nich mehr auf! - Elias: Die sind abgeschlossen! - Naujoks: ...They do not open?
Kim laut: Man ich hab das niiich! - Nothmann: En français, Kimberley?
Verschmökerungen - Jürgen
Verschantelung der deutschen Sprache - Jürgen
Du kommst auch jedes Mal zu spät, ne? Kann man das abstellen? - Herr Aufdemkamp zu Elias
Das hält, mmh, 45 Jahre. Nich von Geburt an, nich, dass ihr jetzt glaubt, ich wär jünger geworden. - Herr Aufdemkamp über den Satz des Pythagoras
Was war denn nu? ...Nommal, ne? - Herr Aufdemkamp findet das Experiment mit dem Abschießen der Kugeln super
Ich versprech auch, diesmal wiederzukommen. - Herr Aufdemkamp verabschiedet uns in die Herbstferien
Und dann war da noch...
...Frau Voss, die ihre Schüler tritt
...Frau Voss, die ihre eigenen Zettel nicht versteht
...Herr Aufdemkamp, der genau wie in den guten alten Zeiten Hendrik Lennart nennt
...Herr Seidel, der beim Sporttag auf die Frage eines Mädchens, wie gezählt werde, „Eins, zwei, drei“ antwortete
...Herr Seidel, der mit den Schiedsrichtern geschlafen haben wollte, damit wir beim Basketball „auch mal ein Erfolgserlebnis“ hatten
...Frau Münster, die mitten in der Biostunde mit Hendrik ausgiebig über iPods und deren Einfluss auf IKEA redete
...Frau Kolms wundervoll deutsch ausgesprochene „Pointe“
...Jürgen, der eine Kugel „waagerecht runterfallen“ lassen will
...Herr Aufdemkamp, der auf den Vorschlag „Lasst uns die Kugel noch ein paar Mal abschießen!“ verschmitzt lächelte und die Kugel noch ein paar Mal abschoss
...Frau Nothmann, die Selbstmord als überaus lustig und „sehr effektiv“ als Lösung für Beziehungsprobleme ansieht
Was war denn heute los mit den Lehrern? Schien ja niemand wirklich viel Lust auf Unterricht mit uns zu haben.
Frau Münster verließ uns frühzeitig und übernahm für Frau Broszeit eine Klasse. Natürlich nicht, ohne uns eine wahrhaft anspruchsvolle Gruppenarbeit zu erteilen.
„Stürzt euch einfach in das Abenteuer ’Aufbau der Zelle’!“
Ja, voller Freude haben wir uns da reingestürzt. Echt abenteuerlich.
Herr Reuter macht sowieso gern mal ein wenig weniger:
„Wir können ja 'n bisschen früher aufhören. Das machen wir deshalb, weil wir ein bisschen später angefangen haben.“
Mitten im Kunstunterricht erschien ein kleiner Schimmer der Freude am Horizont, der allerdings sehr schnell wieder verblasste: Der Englisch-Praktikant (wie heißt er noch gleich?) unterbrach uns beim Zeichnen mit der Frage, ob wir die 11d seien. Denn die habe morgen in den ersten beiden Stunden frei.
Juhu!
Und zwar, weil Frau Hindriksen nicht da sei.
Was?
Verdammt. Fehler. Verdammt.
Frau Backhaus ließ die wahlfreien Lateiner eine viertel Stunde früher weg, da sie um drei noch Unterricht geben musste und etwas nahrungsmäßiges zu sich nehmen wollte. Denn es war ein langer Tag, wie man schon im Unterricht merken konnte.
Gallier wurden zu Gallern degradiert und:
„Hannibal fällt in Italien.“
So stand es an der Tafel, ganz ohne „ein“. Nun, was soll man dazu sagen? Hoffentlich hat er sich nicht wehgetan!
Irgendwann ist die Uhr kaputt! - Herr Aufdemkamp, als die Uhr, die er über den Tisch rollt, geräuschvoll umfällt
Hast du dich mit geisteskranker Kunst auseinandergesetzt oder ist das aus deiner Kindheit? - Herr Reuter
Also ein Kirchenfenster ist genau die Schnittstelle zwischen draußen und drinnen. - Herr Reuter
Du fühlst dich aber jetzt nicht von mir verarscht, oder? - Herr Reuter
Das spielt keine Woche. - Frau Nothmann (--> Rolle)
eine totale Gegenlichtsituation - Herr Reuter
Wenn das Kind drei Opas hätte, könnte es die Opas staffeln. - Herr Reuter
Ich hab allergische Reaktionen auf Geld. - Herr Reuter muss niesen, während er Geld einsammelt
Wie heißen diese Tiere, Lemminge? Einer stürzt sich runter und alle andern hinterher. - Herr Seidel kommentiert unsere Darbietung der Backfuge
Baumann: Halbieren, oder? Noch besser? - Annelie: Durch 2 teilen!
Ach, wenn Sie wüssten, wie schlau Sie sind! - Frau Kolm
Heute wird das mit ner Laserpistole gemacht... Blöderweise geht das... - Herr Aufdemkamp erklärt uns Radarfallen
Münster nach zwei Minuten Erklärzeit von Jürgen: Ja, genau, ja. - Elias: Nee, eben nich! - Münster: Ich hab das jetzt immer noch nicht verstanden!
Ihr seid ein seltsamer, freundlicher Haufen. - Frau Voss
Und dann war da noch...
...Herr Seidel, der Eselsbrücken und Räuberleitern verwechselte
...Herr Seidel, der auf die Frage, ob da auf dem Desktop seines Minicomputers „Age of Empires“ stehe, mit einem knappen und verkniffen schmunzelnden „Nein.“ antwortete
...Jürgen, der in Herrn Aufdemkamps Unterricht offiziell nicht aufpassen musste
...Frau Kolm, die uns erzählte, dass die „Frauen sich gern ausweiten“
...Frau Kolm, die der 11c „Es ist sehr laut!“ mitteilte
...Frau Kolm, die uns über die 11c „Sehr verständnisvolle Truppe.“ mitteilte
...die Klassenzimmertür, die mit der anderen Klassenzimmertür zusammengebunden war
...Frau Nothmann, die ihren Plüschpapagei auf den Tageslichtprojektor setzte und „Schön lieb sein!“ zu ihm sagte
...Greta und Kim, die nach der Pause in der Französisch-Doppelstunde nicht wiederkamen, hinterher zu Frau Nothmann gingen, ihr den Grund erklärten und ein „Das ist das dümmste, was ich je gehört habe.“ kassierten