Posts mit dem Label naujoks werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label naujoks werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 17. April 2009

Dummes Zeug

Die Anfänge von Blogeinträgen sind immer das Komplizierteste, wenn man sie sinnvoll und nicht zu doof haben möchte. Deshalb hier mal keiner.

Doppelstunde Physik! Die erste nach den Ferien und nach der Rückgabe der verunglückten Arbeit.
„...Na ihr Demonstranten?“,
begrüßte Herr Aufdemkamp uns verschmitzt grienend. Er finde es ja gut, dass wir das gemacht haben.
„In der Schule kursiert das Gerücht, ich hätte euch angestiftet.“
Noch ein verschmitzter Blick -
„...Ist mir recht.“
Es müsse tatsächlich etwas passieren, besonders in den Fachräumen, wie er’s schon vor einer Weile gesagt hatte. Und dass Frau Sehrt gesagt habe, dass das nicht so wär - das sei unwahr. Ha! Keiner seiner Physikkollegen sei der Ansicht, dass in Holland ausreichend Möglichkeiten zum Experimentieren und selbiges nicht so wichtig und - zusammenfassend: Frau Sehrt hat keine Ahnung von der Physik-Situation. Ha!

Ebendiese Sehrt war dann anschließend in Englisch durchaus zu Späßen aufgelegt: Sie ließ sich erst auf Vor- und Zurückgeh-Spielchen ein und sah sich anschließend gezwungen, sich zu erklären.
„Ich weiß gar nicht, wieso ich hier dummes Zeug mit dir mach!“

Auch Frau Kolm machte mal wieder dummes Zeug etwas Lustiges: Nämlich eine erneute Umräumaktion von Tischen! Dieses Mal jedoch nicht bei uns, sondern im Ausweichraum der 11a. Auf eine Bemerkung Thees’, sie lebe so ihre innenarchtitektische Ader aus, benutzte sie dann das Wort „gemein“ - in lustigem naujoksschen Quängelton.

Quängeln tat Herr Seidel nicht, nur ziemlich viel Musik vorspielen. Bodo Wartke! So gingen dann die zwei wochenfinalen Stunden auch erfreulich flott um.

Und jetzt noch abschließende Worte, damit es wenigstens einen Schluss gibt, wenn schon der Anfang fehlt:
Herr Kücks ließ vor dem Beginn der ersten Stunde vernehmen, dass er etwas von Jürgen wolle, das ihm „wichtig“ sei. Das Problem: Jürgen war heute nicht da. Und heißa! das war Herrn Kücks selbstverständlich gar nicht so sehr recht... Auuusgerechnet, wo er etwas von ihm... Kann ja wohl nicht... Und so, man versteht schon.
(Jetzt Schluss.)

Dienstag, 13. Januar 2009

Gerücht: BESTÄTIGT

S. Boppert-Hearn:
"Frau Naujoks ist... schwanger."

Freitag, 19. Dezember 2008

Sammelpost VI

Warum steht denn schon was an der Tafel? Ich hab doch noch gar nicht angefangen... - Herr Sohns betritt den Klassenraum

Meine Schlussfolgerungen sind alle korrekt - Sohns

"In dubio parea" - Frau Naujoks wusste selber nicht was das heißt

Zack bumm aus! - Frau Naujoks muss uns mal wieder hart rannehmen!

Ich weiß: Alle lieben dieses Thema... außer die nicht-Physiker... - Herr Mullaert

Natürlich kann ich Chemie: H2O - Herr Reuter hats voll drauf

Wir wollen nichts installieren! Wir wollen nur den scheiß Film gucken! - Frau Boppert - Hearn versucht mithilfe von Jürgen GATTACA zu starten

Lach mit! Das kommt gut! - Nadine auf dem Infoabend nach einem schlechten Witz von Herrn Wedemeyer

Ich liebe Haarspliss! Da vergehen die Stunden so schnell... Leider hab ich im Moment keinen Haarspliss - Svenja hat einen Zeitvertreib in Religion gefunden

-----oOo-----

Sammelpost V

Jetzt denkt Thees, die Alte ist total durchgeknallt! - Frau Naujoks hat’s erfasst

Ist auch ne Beschäftigung... Manche nennen’s auch Arbeit... - Herr Sohns zum Thema „Fortpflanzung“

Ihr beiden seid nicht drei. - Herr Sohns hat die erste Klasse bestanden

Wer fängt an? Nummer drei, nein, Nummer eins. (Qui commence? Numéro trois, non, numéro un.) - Frau Nothmann hat die erste Klasse nicht bestanden

Du isst ja auch! Deswegen stinkt das hier so! - Herr Reuter

Raffen Sie sich also auf und tun sich auch wirklich etwas. - Frau Bertram in der Bioarbeit-1-Email

Weiß nich was da steht, ich hab da irgendwas hingeschrieben. - Herr Bramekamp ist mit dem Vertretungsplan überfordert

Das erleb ich ja jetzt mit dir schon seit ein paar Jahren, dass du mir „irgendwas“ erzählst. - Herr Wedemeyer zu Thees

Arbeitsersparung, total cool! - Frau Bertram

übermüpfig - Marco

Die Zeile gefällt mir jetzt irgendwie nicht mehr... Ich wisch die weg! - Herr Baumann im Quengelton

80 Meter? Ja das wissen wir ja jetzt nicht, ist auch falsch. - Herr Baumann ist nicht mit Marcos Antwort einverstanden



Und dann war da noch...
...“Thies“
...Herr Reuter, der die Tür verrammelte, damit wir die Porträts nicht sehen konnten, die wir später beschreiben sollten
...Nils, der in Französisch lieber ein bisschen schlief, als den Musical-Film zu gucken und Frau Nothmann damit ein bisschen verärgerte
...Herrn Seidels Bezeichnung „Fugenmassaker“ für die Fugen-Arbeit der ehemaligen 10f3
...Frau Kolm, die ein bisschen aufgeregt war und ein bisschen nicht mehr sprechen konnte, als Herr Wagener da war
...Frau Boppert-Hearn, die einfach mal spontan eine Quasi-Arbeit mit uns schrieb und uns ’Imagine’ von John Lennon vorspielte
...Frau Nothmann, die beim dritten Mal tatsächlich auf Anhieb die Leertaste fand
...Frau Backhaus, die mit dem ab-9.-Kurs Pizza machte und aß
...Herr Aufdemkamp, der den Geschichten-Onkel gab
...Arschlecken!
...Sammöööln!
...eine Skala von 1 bis 10

Freitag, 12. Dezember 2008

Ihr müsst Physik denken!

Ach menno.
Wieso kriegt man eigentlich immer Ärger, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht? Ist doch schon längst bewiesen worden, dass die nervigen Dinger nichts nützen. - Aber von vorn erzählt.

Heute in den ersten beiden Stunden hatten wir Physik. Wieder nicht mit Herrn Aufdemkamp, sondern mit Herrn Mullaert. Der parallel dazu eine Klausur in der A schrieb - was aber für diese Geschichte nicht weiter wichtig ist.
Jedenfalls: Wir hatten Hausaufgaben auf. Das erfuhren die meisten, als Herr Mullaert ebendies verkündete.
Okay, solche Situationen gibt es eben manchmal. Doof gelaufen. Die Erfahrung zeigt jedoch: Wenn niemand etwas gemacht hat, ist die Chance groß, dass das Ausmaß des Ärgers gering bleibt. Tja, hat sich was. Hatten drei oder vier aus unseren Reihen die Aufgaben nämlich doch gemacht.

Und als die Wahrheit unter Berücksichtigung dieses Punktes ans Licht kam - da war aber die
„S C H E I S S E“ am dampfen.
Mullaert hielt eine minutenlange feurige Rede, in die er sich teilweise etwas hineinsteigerte:
„Da hab ich Angst!“,
- das war dann doch ein bisschen überzogen. Er wird seine Rente schon kriegen.

Nun ja, man kann ihn ja irgendwie verstehen, schließlich will er Dienstag seine Prüfung bei uns machen. Da kann es durchaus ein wenig frustrierend sein, wenn so etwas passiert wie heute. Trotzdem: Insgesamt war’s doch ein bisschen überreagiert, oder?
Aber ach, was soll man machen mit diesen Leuten, die sich ’Lehrer’ schimpfen. Wusste doch schon Seneca der Jüngere:
„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“

PS: Laut Frau Voss
kursiert im Kollegium das Gerücht, dass Frau Naujoks schwanger sei...

Montag, 8. Dezember 2008

We'll miss ya...

Irgendwas ist dieses Schuljahr los mit den Lehrern. Irgendwie hat sich eine gewisse Unbeständigkeit breitgemacht, oder? Das kann doch nicht an uns liegen?
Erst die Sachen Münster-Hahn, Münster-Bertram und Bertram-Adk-Bertram, neuerdings Adk-Mullaert - und was verkündete uns die liebste aller unserer Englischlehrerinnen heute?
„This is our last lesson.“
Wie bitte? Was? Noch mal langsam - die letzte, die letzte Naujoks-Stunde? Stimmt das so? Das ist ja... Das ist ja geradezu... Ehrlich? Kein Scherz?

Och.

Frau Naujoks hat uns unsere neue Lehrerin sogar schon mal zum Angucken mitgebracht. Hallihallo Frau Boppert-Hearn. Stoßen wir mit imaginärem Mineralwasser darauf an, dass der Unterricht viel viel besser auch schön werde.

Ganz unabhängig von den Vorkommnissen in Englisch haben wir heute eine super Bioarbeit geschrieben - Frau Bertram war leicht unerfreut darüber, dass wir über die Transportvorgänge großteils irgendwie nicht Bescheid wussten.

Außerdem lustig mit Frau Kolm eine Stunde Deutsch verbracht, in der uns der Besuch „der Obrigkeit“, also Herrn Wagener, für den kommenden Mittwoch angekündigt wurde. In dem Zusammenhang war Frau K. auch ein bisschen unerfreut darüber, dass Thees, Elias und Jürgen an betreffendem Tag in der vierten Stunde nicht da sein werden. Das geht doch nicht, dass die dann einfach weggehen, ohne dass man sie gefragt hat! Was macht denn das für einen Eindruck auf Papa Wagener.
Nun ja, trotz kindischen Gequängels werden die drei wohl gehen. Müssen. Schließlich läuft ohne Technik im Muttergebäude beim Vorlesewettbewerb nichts... Schade, Frau Kolm! Umsonst aufgeregt. Schade, schade.

Donnerstag, 27. November 2008

Sammelpost IV

Entschuldigung, ich lerne gerade 284 neue Namen. - Frau Bertram

Jetzt wird’s langsam richtig lustig! - Frau Bertram motiviert uns für Chemie

Kiefernorthopäde - Eric hat ein Herz für die Umwelt

Manchmal muss man erst machen und dann denken. - Herr Mullaert

Ach was machen wir denn da! - Frau Naujoks

Du hast gar nichts zu sagen, du hast ne Krawatte an! - Herr Wedemeyer

Die tun sich zusammen? Das ist ja... Die Urkatastrophe! Schlimmer als der Urknall. - Herr Wedemeyer kommentiert Elias’ Fahrgemeinschaft und nennt sie schädlich für die Schülerschaft

So lustig ist das nun auch nicht. - Herr Sohns ist entsetzt über ein Lachen in der Klasse

Wieso führt ihr uns hierher? - Frau Nothmann hat echt keinen Plan, wo der PC-Raum ist

Ich befinde mich schon im Umbruch! - Frau Kolm fällt auf, dass sie anfängt, uns zu duzen und böse Beziehungen aufzubauen


Und dann war da noch...
...Herr Kücks, der 10 Minuten zu früh in den Französisch-Kursraum stürmte, Mathe machen wollte, nicht einsah, wieso die Stunde noch nicht vorbei sein sollte, fluchte, dass er noch die Sittensen-Zeiten drin habe, wieder hinausging und sich vermutlich furchtbar über sich selbst ärgerte
...Anja, die „replicants“ und „republicans“ verwechselte
...Frau Bernstorff, die fragte, ob wir eine bestimmte Lehrkraft schon gehabt hätten, dann rhetorisch und sehr hoch „Ist die süß?!“ fragte und sich selbst mit „Ich find die süß!“ antwortete
...Susis Handy, das mitten in Herrn Baumanns Ausführungen hinein so fröhlich war
...Marco, der Monja auf Frau Kolms Anweisung die Tür vor den Kopf schlug
...Carolin, die Inga in die Pfanne haute und erzählte, wo Inga Praktikum gemacht hatte, worauf Frau Nothmann entzückt in die Hände klatschte
...TintenfluB
...physio the rapist
...d’abord, d’abei, d’après

Dienstag, 25. November 2008

Do you laugh at me?

Welch ein Tag :)

Ich denke mal, man kann sich denken, was der Höhepunkt des Tages war:
richtig - die werten Englischstunden :)

Beginnen wir mit den Arbeiten - obwohl...nein, der Part war noch recht unspektakulär.

Es waren vielmehr die kleinen Momente im Unterricht, die einem immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zauberten.

Zum Beispiel ist es doch geradezu bezaubernd der Klasse mitzuteilen, dass der Mund so trocken ist:

Oh, my mouth is SO dry!

doch das Problem konnte sofort behoben werden - richtig: durch mehrmaliges Schmatzen läufts im Mund wieder rund :)

Außerdem sieht es immer so nett und bequem aus, die Hände bis zum Ellbogen verschwinden zu lassen, nicht wahr :)
Natürlich ging ein leichtes Lachen durch Klassenzimmer, was die werte Frau auch SOFORT bemerkte:
Was lacht ihr denn alle? Doch hoffentlich nicht über mich?

Natürlich würden wir so was niemals wagen - es würde uns in unserem schlimmsten Alptraum nicht einfallen!
O:->

----oOo---

Dienstag, 18. November 2008

Sammelpost III

Wie sieht der aus, äh, wie heißt der? - Rike erkundigt sich nach „dem Neuen“ in Latein

Ich bin nicht total bekloppt, nich völlig verrückt. - Herr Reuter

der Geschichte-Oberhaupt-Mensch - Frau Münsters Bezeichnung für Herrn Hall (wobei eigentlich Herr Martin das ist)

Latein? Heute noch? Siebte? Scheiße... Da würd ich ja nach Hause gehn. - Herr Reuter kommentiert die Latein-Arbeit für den „ab 9.“-Kurs

Was sagen die anderen dazu? - Frau Münsters Lieblingsspruch

Ihr seid solche Volksmusikmitklatscher! - Herr Seidel

Näisieß - Rebecca spricht „Nazis“ zu englisch aus

Es ist nicht besonders cool, so unfreundlich zu sein. Ich finde das nicht cool. - Frau Naujoks tadelt Elias

Es gibt wirklich Lehrer, die das Lehrerzimmer abschließen... - Frau Voss kommt zum Schlüsselholen zurück

Du heißt doch Elias und nicht Rudi! ...War nur ’n Scherz. - Herr Aufdemkamp

Seid ihr fertig? Sieht nich so aus. Mit den Nerven vielleicht. - Herr Aufdemkamp

Ich seh dich, Jürgen. - Herr Baumann

manschmal - Frau Naujoks

Das sprachliche Profil ist auch ein Selbstgänger. Man muss zwar was tun, aber dann läuft das. - Frau Naujoks widerspricht sich irgendwie

Aufklärung ist nicht gleich Atommüll. - Frau Kolm


Und dann war da noch...
...der Audi TT
...Walwurf/Maulross
...das „Wühlen“
...das aufbrandende, johlende Lachen beim Zeigen eines gewissen Fotos einer gewissen Lehrkraft
...Herr Behn, der beim Gehen Bam-Bam-Bam-Bam-Geräusche macht
...Nils, der unpassend „Kann ich den auch noch haben?“ fragte, als Frau Nothmann sich gerade sehr darüber aufregte, dass wir uns um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht da waren

Montag, 3. November 2008

Wanted!


Dieser Hilferuf fand vor kurzer Zeit den Weg zu mir. Und wie man es natürlich nicht anders erwartet von Gentlemen und Gentlewomen wollen wir die Suche auf jeden Fall erfolgreich abschließen.

Also mein Aufruf an alle:

sollte irgendjemand dieser armen Frau helfen wollen - haltet Ausschau nach einem schwarzen Lamy-Füller mit Aufziehpatrone!

Solltet ihr das oben beschriebene Schreibinstrument in die Finger bekommen...
entscheidet selber wem ihr es gebt :)

-----oOo-----

Dienstag, 7. Oktober 2008

Sammelpost II

Wenn die Tausenden von Minimonstern die Pausenhalle bevölkern... [...] Zu meinem Büro hochkommen... [...] Es geht nicht. Oder man zieht sich mit Gewalt das Geländer hoch. - Herr Wedemeyer weint mal wieder über die Fünftklässler

Es tut mir ja auch leid, aber ich freu mich schon so lange! - Kai verteidigt seine Wahl „Volleyball“ für den Sporttag

Wie lang ist er bei dir, Hendrik? - Raphaela wählt ihre Worte schlecht, als sie nach der Länge des Nils fragt

Jetzt sprech ich schon mit der Tafel... Herr Wedemeyer

Glückpilz - Frau Nothmann

Weil das sonst in drei Hälften zerfallen würde. - Greta

Du brauchst da kein Problem zu haben! - Frau Nothmann

sheepier - Marco (--> cheaper)

Wer auch immer meine Hausaufgaben gemacht hat, er hat bisher fast alles richtig. - Hendrik

Da kommt mein Pausensignal wieder, orange mit Locken. - Frau Voss

Andreas: Wir können uns zur Musikarbeit Herrn Schäfer einladen! - Seidel: Ja, dann kann er das auf dem Akkordeon vorspielen.

Lach nich so scheiße. - Herr Seidel, nachdem er verkündet hat, dass er „dann ja noch zum Friseur“ müsse

Naujoks: Why are the curtains closed? - Hendrik: Die gehn nich mehr auf! - Elias: Die sind abgeschlossen! - Naujoks: ...They do not open?

Kim laut: Man ich hab das niiich! - Nothmann: En français, Kimberley?

Verschmökerungen - Jürgen

Verschantelung der deutschen Sprache - Jürgen

Du kommst auch jedes Mal zu spät, ne? Kann man das abstellen? - Herr Aufdemkamp zu Elias

Das hält, mmh, 45 Jahre. Nich von Geburt an, nich, dass ihr jetzt glaubt, ich wär jünger geworden. - Herr Aufdemkamp über den Satz des Pythagoras

Was war denn nu? ...Nommal, ne? - Herr Aufdemkamp findet das Experiment mit dem Abschießen der Kugeln super

Ich versprech auch, diesmal wiederzukommen. - Herr Aufdemkamp verabschiedet uns in die Herbstferien



Und dann war da noch...
...Frau Voss, die ihre Schüler tritt
...Frau Voss, die ihre eigenen Zettel nicht versteht

...Herr Aufdemkamp, der genau wie in den guten alten Zeiten Hendrik Lennart nennt
...Herr Seidel, der beim Sporttag auf die Frage eines Mädchens, wie gezählt werde, „Eins, zwei, drei“ antwortete
...Herr Seidel, der mit den Schiedsrichtern geschlafen haben wollte, damit wir beim Basketball „auch mal ein Erfolgserlebnis“ hatten
...Frau Münster, die mitten in der Biostunde mit Hendrik ausgiebig über iPods und deren Einfluss auf IKEA redete
...Frau Kolms wundervoll deutsch ausgesprochene „Pointe“
...Jürgen, der eine Kugel „waagerecht runterfallen“ lassen will
...Herr Aufdemkamp, der auf den Vorschlag „Lasst uns die Kugel noch ein paar Mal abschießen!“ verschmitzt lächelte und die Kugel noch ein paar Mal abschoss
...Frau Nothmann, die Selbstmord als überaus lustig und „sehr effektiv“ als Lösung für Beziehungsprobleme ansieht

Montag, 6. Oktober 2008

Is this free?

Lalala. Was für ein schöner Tag mal wieder.

Los ging es mit Englisch. Gruppenarbeit und so, dieser Mexiko-Mist. Dazu mussten einige auch wieder in den Computerraum. Der war ordnungsgemäß abgeschlossen, weswegen Frau Naujoks ihn ebenso ordnungsgemäß aufschloss. Allerdings nicht, ohne beim anschließenden Hineinlugen mit fragender Stimme zu fragen (!):
„Is this free?“
Nein, Frau Naujoks, jemand hat sich selbstverständlich darin eingeschlossen...!


Frau Kolm stürzte in der darauf folgenden Stunde durch die Tür und fing erst mal an, über Thees beziehungsweise Thees’ Aufsatz zu herzufallen. Dabei sparte sie nicht an Ausdrücken, die alle so in etwa den Kern von „extrem schlecht“ trafen. Nadine bekam auch eins auf die Mütze („...mit dem Schluss eine gute Note versaut...“), dann fingen wir an, den Text noch mal durchzugehen. Uns allen wurden natürlich die Augen geöffnet, auch wenn wir manchmal nicht ganz so wollten wie unsere Deutschlehrerin, die munter von Krisen in der Ehe flötete:
„Nun legen Sie doch mal los, Sie sind doch in dem Alter?“
Da legte Hendrik los, und zwar mit einem Einwand:
„In welchem - ‚Eheprobleme’?“

Montag, 8. September 2008

Ein schöner letzter Satz.

Sahen Sie heute:

Eine aufgebrachte Englischlehrerin.
Gerade noch vorne stehend, lustig Grimassen schneidend, englisch sprechend und immer leiser werdend - plötzlich vorne stehend, lustig böse guckend, deutsch sprechend und in erhöhter Lautstärke schimpfend.
„Lasst euch doch nicht alles aus der Nase ziehen! Da kann man doch was zu sagen!“

Eine unaufmerksame Deutschlehrerin.
Wie sonst soll man sich von einer solchen einen Patzer wie „Lexikas“ erklären?

Eine "Letzte Reihe"-Lachwelle.
Aufgrund eines bösen Spruches das dritte Reich betreffend stellte sich vor der Tafel Ratlosigkeit ein ("Ich möchte auch lachen!"), manchereiner jedoch konnte sich minutenlang nicht mehr einkriegen.

Einen schwarz-rosa Werbeengel.
Fricke-Band hat nicht gereicht, die rosa DIN-A3-Flügel anzubringen, da musste Tesafilm herhalten.

Und einen makabren Slogan.
Auch wahrhaft großartige schauspielerische Leistungen machen es nicht weniger unangebracht, Himmelstorte mit Wendungen wie „schneller in den Himmel kommen“ zu bewerben.
„Da erwartet man Arsen."

Montag, 1. September 2008

Sie sind gemein!

Schultag Nummer... äh...
Der heutige Montag!
Frau Naujoks kann unsre Namen tatsächlich schon fast alle. Aber nur fast: Annelies zum Beispiel noch nicht.
„What’s your last name?“
Antwort:
„Thoden.“
Frau Naujoks hats nicht ganz verstanden:
„Tooood?!“
Leichte Panik in der Stimme. Aber nur ganz leichte. „Ganz“ mit so vielen as, wie „Tod“ os hatte.


Frau Kolm und Elias haben in Deutsch eine kleine Auseinandersetzung: Elias behauptet, dass in dem Text keine Emotionen seien.
„Nennen Sie doch mal ein Beispiel!“
Äh?
„Ein Beispiel dafür, dass da nichts ist? Jaaa, Zeile 16 bis 41.“
Frau Kolm schmunzelt leicht verwirrt... Und kontert überaus schlagfertig:
„Sie sind gemeeein!“
...Och. Auch knuddeln. Wie Herrn Wedemeyer.

Montag, 25. August 2008

"Sie"

Zack! Dritter Schultag. Und es gab wieder neue Lehrer zu bestaunen.

Zum Beispiel Frau Naujoks. Die spielte ihr einigen schon bekanntes Spiel erneut: Namenlernen. Nicht ganz so intensiv wie anno ’06, da sie ja schon einen Teil der Klasse kannte, aber ja - war trotzdem noch lustig anzuhören.
„Annelie... Anna... Anika. Uuhuhuhu!“
Wie lächerlich es auch klingen mochte, sie wird die Namen vermutlich spätestens nächste Woche draufhaben.

Was man von Frau Kolm wohl nicht behaupten können wird.
Diese stürmte am Anfang der Stunde, oder naja, kurz danach, in den Klassenraum und verwirrte Schrägstrich schockte uns erst einmal gründlich: Eieiei, auf einmal werden wir gesiezt. Betretene Blicke - wollen wir ihr sagen, dass sie uns auch duzen kann wie alle andern Lehrer? Aber nein, die Blicke bleiben betreten, niemand reißt das Wort an sich. Wenn sie es gern so macht, soll sie doch, nicht? Hätt ja auch fragen können...

Wie, und damit kommen wir wieder zum Thema „Namenkennen“ zurück, nach unseren Namen. Auch hier Fehlanzeige: Sie ließ nicht den Hauch einer Spur von Interesse an unseren Namen erkennen. Mal sehen, ob da noch was kommt, oder ob sie am Ende mündliche Noten für „Sie“ und „Sie daneben“ und „Sie 3“ gibt...