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Freitag, 12. Juni 2009

Mein Gott...

Heute feierten wir den letzten Unterrichtsfreitag vor den Sommerferien, also in diesem Schuljahr sowie in dieser Klassenzusammensetzung. Die Feier fiel nicht sehr groß aus, war nämlich nur vier Stunden lang. Aber immerhin in den ersten beiden davon unter der Leitung unseres Kurzzeitklassenlehrers Aufdemkamp.

Selbiger war schon mal besser draufgewesen. Die Klassenlehrergefühle scheinen bereits seit geraumer Zeit verflogen und anderswo ein Nest errichtend zu sein; nicht ein winziges Federchen war offenbar beblieben. Alleinig blanke Wissenschaft vergiftete durchschwebte den Raum wie ein fliegendes Krebsgeschwür mit Zähnen und Klauen und einer Warze an der Nase wohliger Windhauch - Physik!
Doch von vorn.
Anfangs ging es noch einigermaßen. Schmunzelnd:
„Hab ich Mundgeruch?“
Die Bevölkerung der ersten Reihe hatte sich fast gänzlich weiter hinten hingesetzt als üblich. - Nein, haben Sie nicht. Die tatsächliche Ursache wurde erst später erkannt:
„Das find ich ganz schön unverschämt, sich nach hinten verziehen, um sich zu unterhalten.“

Dann ging es los mit dem Drama: Fragen wurden gestellt. Und Stillen gepflegt. Erstere von Herrn Aufdemkamp, zweitere von der Klasse. Zweitere außerdem unter Aufdemkamps Blicken, die sich irgendwo zwischen ’erwartungsvoll’, ’ungläubig’ und „mein Gott, Stumpfsinn pur“ bewegten.
Beispiel: Eine Frage wurde gestellt, eine Stille wurde gepflegt, ein Blick traf Marco. Und ein paar Zentimeter unter dem Blick brach erneut die Frage hervor. Die Stille beim Rest der Klasse wurde weniger intensiv, bei Marco jedoch umso verzweifelter. Um sich dann zu entladen in einem
„Das weiß ich nich, mein Gott...“,
was wiederum eine ’m. G. S. p.’-Reaktion des Fragenstellers mit sich zog:
„’Herr Aufdemkamp’ reicht.“

Auf ähnliche Antworten auf ähnliche Fragen gab’s dann im Laufe der ersten Stunde noch weitere ähnliche Hinweise Aufdemkamps:
„Gegen Ahnungslosigkeit gibt’s n Mittel!“
und
„Auch wenn das manch einer nich ernst nimmt... Und dumm vor sich hin grinst.“
und
„Fangt nich an, mich noch zu ärgern!“

Zu Beginn der zweiten Stunde eröffnete Hendrik dem Geärgerten dann, dass dies die letzte Stunde Physik sei. Ach tatsächlich, stimmt wohl -
„Dann mach’n wa noch n bissen Jahrmarktphysik“,
was dann sowas wie eine bunte Verkleidung des Krebses eine gewisse Besserung relativ zur Lage zuvor bedeutete. Denn:
„Ja... Klassische Bildung is nich verkehrt.“
Deshalb erfuhren wir ein bisschen was über Drehdinger in Freizeitparks; und eigentlich sollte noch mehr von dieser klassischen Bildung dazukommen,
„Aber schenken wir uns... Schluss. Mir fehlt die Lust.“
Freundliche abschließende Worte in der entweder nur letzten Physikstunde dieses Schuljahrs oder aber für einige sogar des Lebens. Auf Wiedersehen, Herr Aufdemkamp! War nett mit Ihnen. Auf Nimmerwiedersehen, Physik! Die Nettigkeit hielt sich in Grenzen.

Und noch so am Rande: Englisch waren zwar auch die letzten Stunden des Schuljahrs, aber nicht sonderlich erinnernswert. Hausaufgabenvergleich, Grammatikirgendwas, ein Spiel mit einer sinnlosen Geschichte. Tschüss auch, Frau ’dritte Englischlehrerin dieses Jahr’ Sehrt. War auch nett mit Ihnen. Ende.


(PS: Krebsgeschwüre können gar nicht fliegen. Und haben auch keine Zähne an der Nase.)

Mittwoch, 3. Juni 2009

Sammelpost IX

kreativlos - Frau Sehrt

Diese Menschen sterben öfter als andere. - Frau Bertram

Frau Hahn zu Marco: „Ich glaube, du müsstest dir noch nen Stuhl holen.“ - „Joa... Ich such mir mal einen. Kann n bisschen dauern.“ - Marcos unheimlich enthusiastische Antwort

“Oui madame!” - “‘Oui madame!’... Oui monsieur...“ - Andreas auf die Frage nach den Hausaufgaben und Frau Nothmanns Erwiderung

Habt ihr das gecheckt? ...Also überprüft mit dem Taschenrechner mein ich. - Herr Baumann

Das wahrr ’n schönerr Fehlerr, äh, ’n schönerr Satz! - Frau Nothmann

Herr Seidel resümiert: „...den Horizont, den es ja gar nicht gibt.“ - „Natürlich gibt es den!“ - Jürgens entrüsteter Widerspruch

Anja:
Lass uns doch unseren Spaß! - Nadine ergänzt ziemlich laut und betont gut drauf: Is’ das Einzige, was wir noch haben im Leben! - Frau Sehrt darauf verwundert: „Nadine?“

„Ich muss glaub ich mal ein Foto von euch dreien machen!“ - Herr Aufdemkamp schmunzelt Thees, Hendrik und Andreas wegen ’Lautstärke’ an - „...Und dann?“ - die Nachfrage - „Werdet ihr schon sehen!“ - Aufdemkamp nach kurzem Innehalten - „Schreib ich irgendwann rüber ’Meine Erinnerungen an den 11. Jahrgang!’ - Aufdemkamp nach erneutem kurzen Innehalten

„Physik ist einfach böse“, hab ich noch nie gehört. Und das in 30 Jahren. - Herr Aufdemkamp wundert sich über Elias’ Abneigung der Physik gegenüber

sich elegant aus der Atmosphäre ziehen - Frau Voss hat’s nicht so mit den Redewendungen

Okay, ich will’s kurz machen... - Herr Sohns, nachdem er uns fünf Minuten hat rumraten lassen

Da will ich jetzt nicht in die Feinheiten gehen... - Herr Sohns nimmt’s nicht so genau

Elias, wenn du eine Frage hast, frag lieber mich. Ich glaube, ich kann das kompetenter erklären als Thees. - Herr Wedemeyer

Ich weiß, ich bin lästig. - Herr Wedemeyer



Und dann war da noch...
...Frau Sehrt, die aus der Vergabe mündlicher Noten eine regelrechte Psychoanalyse machte
...Herr Michalek, der am 20. April mit der 11a die deutsche Nationalhymne gesungen hat
...Frau Nothmann, die ein Buch auf den OHP legte, damit die Schrift auf der Folie dunkler wird (?!)
...Frau Bertram, die uns von ihren Siebtklässlern erzählte, welche sich durch Mund und Nase Magnesiumoxid zugeführt haben
...Frau Nothmann, die radikal Gedichte zerstörte




Freitag, 17. April 2009

Dummes Zeug

Die Anfänge von Blogeinträgen sind immer das Komplizierteste, wenn man sie sinnvoll und nicht zu doof haben möchte. Deshalb hier mal keiner.

Doppelstunde Physik! Die erste nach den Ferien und nach der Rückgabe der verunglückten Arbeit.
„...Na ihr Demonstranten?“,
begrüßte Herr Aufdemkamp uns verschmitzt grienend. Er finde es ja gut, dass wir das gemacht haben.
„In der Schule kursiert das Gerücht, ich hätte euch angestiftet.“
Noch ein verschmitzter Blick -
„...Ist mir recht.“
Es müsse tatsächlich etwas passieren, besonders in den Fachräumen, wie er’s schon vor einer Weile gesagt hatte. Und dass Frau Sehrt gesagt habe, dass das nicht so wär - das sei unwahr. Ha! Keiner seiner Physikkollegen sei der Ansicht, dass in Holland ausreichend Möglichkeiten zum Experimentieren und selbiges nicht so wichtig und - zusammenfassend: Frau Sehrt hat keine Ahnung von der Physik-Situation. Ha!

Ebendiese Sehrt war dann anschließend in Englisch durchaus zu Späßen aufgelegt: Sie ließ sich erst auf Vor- und Zurückgeh-Spielchen ein und sah sich anschließend gezwungen, sich zu erklären.
„Ich weiß gar nicht, wieso ich hier dummes Zeug mit dir mach!“

Auch Frau Kolm machte mal wieder dummes Zeug etwas Lustiges: Nämlich eine erneute Umräumaktion von Tischen! Dieses Mal jedoch nicht bei uns, sondern im Ausweichraum der 11a. Auf eine Bemerkung Thees’, sie lebe so ihre innenarchtitektische Ader aus, benutzte sie dann das Wort „gemein“ - in lustigem naujoksschen Quängelton.

Quängeln tat Herr Seidel nicht, nur ziemlich viel Musik vorspielen. Bodo Wartke! So gingen dann die zwei wochenfinalen Stunden auch erfreulich flott um.

Und jetzt noch abschließende Worte, damit es wenigstens einen Schluss gibt, wenn schon der Anfang fehlt:
Herr Kücks ließ vor dem Beginn der ersten Stunde vernehmen, dass er etwas von Jürgen wolle, das ihm „wichtig“ sei. Das Problem: Jürgen war heute nicht da. Und heißa! das war Herrn Kücks selbstverständlich gar nicht so sehr recht... Auuusgerechnet, wo er etwas von ihm... Kann ja wohl nicht... Und so, man versteht schon.
(Jetzt Schluss.)

Dienstag, 24. März 2009

Sammelpost VIII

Jetzt stehst du auf der Stelle, was isn das? - Weil ich da draufsteh. - Thees zu Hendrik und Herr Aufdemkamp zu Thees, weil Hendrik sich auf seinem Skateboard nicht bewegte, als Thees am Seil zog

Ich würd auch lieber Profifußballer werden, müsst ich mich damit nich beschäftigen. Aber das is vorbei. - Herr Aufdemkamp findet Fußball toller als Physik, sich für ersteres jedoch zu alt

Ich muss euch noch ein bisschen volldröhnen! Mit Stoff! - Frau Bertram

Das is so toll, da schließt sich der Kreis, is geil! - Frau Bertram freut sich über Chemie

Wie viel Prozent des Eises befinden sich da? - Neunzig. - Von hundert! - Wedemeyer-Frage, Antwort, geniale Wedemeyer-Ergänzung

Oh la la la la! - Frau Nothmanns Superduper-Version von “Oh la la!”

Naaain, iech geb mierr iemmerr die Schuld, aberr das iest falsch, was Rebecca gesagt hat! - Frau Nothmann hat’s eben doch drauf

Du biest ein Schlietzohrr, Andreas! - Frau Nothmann wiederholte diese Anschuldigung circa 20 mal, weil sie nicht verstand, dass und wie der Bezichtigte seine Hausaufgaben gemacht hatte

Man kann niech alles kennen, ne? - Frau Nothmann

Statt a hab ich die Erkenntnis eingesetzt. - Herr Baumann variiert

Wenn man zwei linke Daumen hat, kann man keinen Nagel in die Wand schlagen. - Jürgen

Jürgen, man hört deine Stimmeeeee! - Herr Sohns fordert Jürgen indirekt zum Stillsein auf


Und dann war da noch...
...Herr Wedemeyer, der Raphaelas Frage, ob sie die Beschriftungsaufgabe auch im Heft machen dürfe, mit der Begründung verneinte, dass das Abzeichnen viel zu lange dauern würde
...Frau Kolm, die sich mitten im Unterricht bekreuzigte
...Frau Bertram, die darüber jammerte, dass Frau Bernstorff von ihren ehemals grünen Haaren wisse - wegen dieser unserer Seite
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass eigentlich Frau Kolm in unserer Klasse die Hosen anhat und nicht sie
...Frau Bertram, die sich freute, dass sie eine Stunde mehr bei uns hat als Frau Kolm
...Kai, der auf dem Seminarfach-Wahlbogen zwei Mal Religion ankreuzte
...Anja, die buchstäblich 15 Euro das Klo runterspülte
...Frau Nothmann, die die Maus verkehrt herum (Tasten zum Körper) in der Hand hielt und sich wunderte, dass das da am Laptop alles nicht so klappte, wie sie wollte
...Elias, der Katharina für Frau Hahn andonnerte, ob sie Angst vor ihm habe

Freitag, 20. März 2009

Das Physikmassaker

Eieiei - da war aber jemand schlecht gelaunt heute in der 1. Stunde.
Dieser jemand heißt "Aufdemkamp". Der zugehörige Grund "Ergebnis der 11d-Physikarbeit". Und wenn man dieses betrachtet, kann man ihm die Laune noch nicht einmal wirklich verübeln. Denn der Notendurchschnitt der Klasse war sage und schreibe
4,3 - in Worten: vier Komma drei.
Zusammensetzen tut sich dieses Ergebnis aus 1 x I, 0 x II, 3 x III, 5 x IV, 5 x V und 3 x VI.

Und damit ist die als "Das Fugenmassaker" in die Geschichte eingegangene Musikarbeit der ehemaligen 10f3
(Schnitt: 3,7) bravourös über- - kann man da "übertroffen" sagen?
Zweifellos fest steht jedenfalls: Eine neue Marke wurde gesetzt. Ein Meilenstein. Vielleicht keiner, auf den man sehr stolz sein kann - aber immerhin ein Meilenstein.

Amen.

Samstag, 14. Februar 2009

Sammelpost VII

Wenn niecht, dann niecht! - Frau Nothmann

Die Übung macht den Meisterr, ßagt man! - Frau Nothmann

Wierr lerrnen aus unserren Fehlerrn! - Frau Nothmann

Ja das muhß man so akßeptierren, wie das iest, ne. - Frau Nothmann

Das iest wunderrschön, ich freu mich mit dierr, aberr hast du den Zettel jetzt niecht? - Frau Nothmann zu Lea L. nach bestandener Führerscheinprüfung

La même chose, Laura, la même chose, la même chose! - Frau Nothmann setzt auf Einprägen durch Wiederholen

Pas maintenant! (Nicht jetzt!) - Frau Nothmann immer, wenn sie sieht, dass jemand im Unterricht trinkt (ist ja aber auch echt mal voll unmöglich und so)

Ja ich hab auch keine Hobbys mehr. - Frau Bertram hat viel zu tun als Lehrerin

Das war jetzt nicht lustig. - Jürgen

Danke Jürgen. - Frau Bertram mit verschmitztem Blick

Dominante? Ja, nein, vielleicht, weiß nich. Ich glaub ich mach mal so Ankreuzzettel. - Herr Seidel hat von unserer Ahnungslosigkeit Kenntnis genommen

Ich bin zwar alt, aber nicht bescheuert! - Herr Wedemeyer

Ob das stimmt, sag ich jetzt nicht... - Herr Sohns hat anscheinend keine Ahnung lässt ein angeschnittenes Thema geheimnisvoll verklingen

...als wie da steht. - Frau Kolm hat von Grammatik für eine Deutschlehrerin erstaunlich wenig Ahnung

Individium - Frau Kolm

Alles intelligente Schüler, sind ja schließlich meine. - Frau Kolm spricht in der „Faust“-Theater-Pause in höchsten Tönen von sich uns


Und dann war da noch...
...Frau Nothmann, die es unglaublicherweise nicht nur nicht geschafft hat, die Klausuren von einem Tag auf den nächsten zu korrigieren, sondern sogar nach den Weihnachtsferien noch nicht damit fertig war
...Herr Baumann, der seine Mathearbeiten mit dem Spruch „Jeder nur ein Kreuz“ verteilte
...Herrn Sohns’ Gürtel, der sehr modisch offenstand
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass sie grüne Rastalocken gehabt habe
...Frau Bertram, die uns kein altes Foto von sich zeigen möchte, da wir sonst sehen könnten, dass sie kleidungstechnisch viel Ähnlichkeit mit Hendrik gehabt habe
...Herr Aufdemkamp, der von einer -1 fies geärgert wurde
...Herr Seidel, der Marcos Sitzball offenbar durch einen Fußtritt platzen ließ
...der OHP, der 45 Minuten lang lief und nicht benutzt wurde, nachdem Frau Sehrt ihn am Stundenbeginn angemacht hatte
...Herr Hölterhoff, der unseren Reli-Kurs überaus freundlich und fälschlicherweise übernehmen wollte
...Herr Baumann, der mit uns immer ableidet
...Sarah, die offenbar keine Ahnung hatte, was denn RAF („Raff.“) heißt
...Herr Sohns, der sich freudsch versprach und Gelder nicht erstatten, sondern bestatten wollte
...Frau Nothmann, die wild allen Leuten zum Geburtstag und Führerschein und Wasauchimmer gratulierte
...Frau Nothmann, die uns grundsätzlich jede Stunde erzählt, dass wir uns unbedingt um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht dagewesen sind
...Frau Nothmann, die das fünf Minuten lange „Ma Sœur“ von Vitaa zwei Minuten vor Stundenende noch einmal abspielte und uns unbarmherzig bis zum letzten Ton zuhören ließ („Pscht!“)
...“Das Matheproblem“
...Rebecca, die in Sport recht unglücklich rückwärtsstürzte
...Frau Kolm, die gewisse Probleme mit ihrem „neuen“ Auto hatte und damit nicht nur in Herrn Reuters, sondern auch in Herrn Seidels Unterricht belustigte Gespräche auslöste

Freitag, 19. Dezember 2008

Sammelpost V

Jetzt denkt Thees, die Alte ist total durchgeknallt! - Frau Naujoks hat’s erfasst

Ist auch ne Beschäftigung... Manche nennen’s auch Arbeit... - Herr Sohns zum Thema „Fortpflanzung“

Ihr beiden seid nicht drei. - Herr Sohns hat die erste Klasse bestanden

Wer fängt an? Nummer drei, nein, Nummer eins. (Qui commence? Numéro trois, non, numéro un.) - Frau Nothmann hat die erste Klasse nicht bestanden

Du isst ja auch! Deswegen stinkt das hier so! - Herr Reuter

Raffen Sie sich also auf und tun sich auch wirklich etwas. - Frau Bertram in der Bioarbeit-1-Email

Weiß nich was da steht, ich hab da irgendwas hingeschrieben. - Herr Bramekamp ist mit dem Vertretungsplan überfordert

Das erleb ich ja jetzt mit dir schon seit ein paar Jahren, dass du mir „irgendwas“ erzählst. - Herr Wedemeyer zu Thees

Arbeitsersparung, total cool! - Frau Bertram

übermüpfig - Marco

Die Zeile gefällt mir jetzt irgendwie nicht mehr... Ich wisch die weg! - Herr Baumann im Quengelton

80 Meter? Ja das wissen wir ja jetzt nicht, ist auch falsch. - Herr Baumann ist nicht mit Marcos Antwort einverstanden



Und dann war da noch...
...“Thies“
...Herr Reuter, der die Tür verrammelte, damit wir die Porträts nicht sehen konnten, die wir später beschreiben sollten
...Nils, der in Französisch lieber ein bisschen schlief, als den Musical-Film zu gucken und Frau Nothmann damit ein bisschen verärgerte
...Herrn Seidels Bezeichnung „Fugenmassaker“ für die Fugen-Arbeit der ehemaligen 10f3
...Frau Kolm, die ein bisschen aufgeregt war und ein bisschen nicht mehr sprechen konnte, als Herr Wagener da war
...Frau Boppert-Hearn, die einfach mal spontan eine Quasi-Arbeit mit uns schrieb und uns ’Imagine’ von John Lennon vorspielte
...Frau Nothmann, die beim dritten Mal tatsächlich auf Anhieb die Leertaste fand
...Frau Backhaus, die mit dem ab-9.-Kurs Pizza machte und aß
...Herr Aufdemkamp, der den Geschichten-Onkel gab
...Arschlecken!
...Sammöööln!
...eine Skala von 1 bis 10

Freitag, 12. Dezember 2008

Ihr müsst Physik denken!

Ach menno.
Wieso kriegt man eigentlich immer Ärger, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht? Ist doch schon längst bewiesen worden, dass die nervigen Dinger nichts nützen. - Aber von vorn erzählt.

Heute in den ersten beiden Stunden hatten wir Physik. Wieder nicht mit Herrn Aufdemkamp, sondern mit Herrn Mullaert. Der parallel dazu eine Klausur in der A schrieb - was aber für diese Geschichte nicht weiter wichtig ist.
Jedenfalls: Wir hatten Hausaufgaben auf. Das erfuhren die meisten, als Herr Mullaert ebendies verkündete.
Okay, solche Situationen gibt es eben manchmal. Doof gelaufen. Die Erfahrung zeigt jedoch: Wenn niemand etwas gemacht hat, ist die Chance groß, dass das Ausmaß des Ärgers gering bleibt. Tja, hat sich was. Hatten drei oder vier aus unseren Reihen die Aufgaben nämlich doch gemacht.

Und als die Wahrheit unter Berücksichtigung dieses Punktes ans Licht kam - da war aber die
S C H E I S S E am dampfen.
Mullaert hielt eine minutenlange feurige Rede, in die er sich teilweise etwas hineinsteigerte:
„Da hab ich Angst!“,
- das war dann doch ein bisschen überzogen. Er wird seine Rente schon kriegen.

Nun ja, man kann ihn ja irgendwie verstehen, schließlich will er Dienstag seine Prüfung bei uns machen. Da kann es durchaus ein wenig frustrierend sein, wenn so etwas passiert wie heute. Trotzdem: Insgesamt war’s doch ein bisschen überreagiert, oder?
Aber ach, was soll man machen mit diesen Leuten, die sich ’Lehrer’ schimpfen. Wusste doch schon Seneca der Jüngere:
„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.“

PS: Laut Frau Voss
kursiert im Kollegium das Gerücht, dass Frau Naujoks schwanger sei...

Montag, 8. Dezember 2008

We'll miss ya...

Irgendwas ist dieses Schuljahr los mit den Lehrern. Irgendwie hat sich eine gewisse Unbeständigkeit breitgemacht, oder? Das kann doch nicht an uns liegen?
Erst die Sachen Münster-Hahn, Münster-Bertram und Bertram-Adk-Bertram, neuerdings Adk-Mullaert - und was verkündete uns die liebste aller unserer Englischlehrerinnen heute?
„This is our last lesson.“
Wie bitte? Was? Noch mal langsam - die letzte, die letzte Naujoks-Stunde? Stimmt das so? Das ist ja... Das ist ja geradezu... Ehrlich? Kein Scherz?

Och.

Frau Naujoks hat uns unsere neue Lehrerin sogar schon mal zum Angucken mitgebracht. Hallihallo Frau Boppert-Hearn. Stoßen wir mit imaginärem Mineralwasser darauf an, dass der Unterricht viel viel besser auch schön werde.

Ganz unabhängig von den Vorkommnissen in Englisch haben wir heute eine super Bioarbeit geschrieben - Frau Bertram war leicht unerfreut darüber, dass wir über die Transportvorgänge großteils irgendwie nicht Bescheid wussten.

Außerdem lustig mit Frau Kolm eine Stunde Deutsch verbracht, in der uns der Besuch „der Obrigkeit“, also Herrn Wagener, für den kommenden Mittwoch angekündigt wurde. In dem Zusammenhang war Frau K. auch ein bisschen unerfreut darüber, dass Thees, Elias und Jürgen an betreffendem Tag in der vierten Stunde nicht da sein werden. Das geht doch nicht, dass die dann einfach weggehen, ohne dass man sie gefragt hat! Was macht denn das für einen Eindruck auf Papa Wagener.
Nun ja, trotz kindischen Gequängels werden die drei wohl gehen. Müssen. Schließlich läuft ohne Technik im Muttergebäude beim Vorlesewettbewerb nichts... Schade, Frau Kolm! Umsonst aufgeregt. Schade, schade.

Freitag, 5. Dezember 2008

Alt und bekannt

Wieso haben wir eigentlich so viele Doppelstunden?

Heute die erste davon: Physik.
Mit Herrn Mullaert. Sonderbare Wechselsache. Aufdemkamp ging in die A, kam aber immer mal wieder zu uns und äh - sehr seltsam alles. Wie sich wohl auch Mareike und Hauke gedacht haben werden, die urplötzlich im Raum standen und ziemlich blöd geguckt haben.
„Ihr könnt gern bleiben!“,
meinte Mullaert. Wollten sie dann aber doch nicht. Hätte ja aber auch keinen allzu großen Unterschied gemacht, schließlich war ihre Klasse ebenfalls mit Physik beschäftigt...
Nun ja, also mal Unterricht gemacht. Herr Mullaert erzählte uns vieles, was wir schon wussten. Aber auch augenscheinlich Neues. Zum Beispiel:
„Das Getriebe würde sehr traurig werden!“
Womit wir nun endlich darüber aufgeklärt wären, dass auch Mechanik Gefühle hat. Was uns doch glatt dazu veranlasst, zu sagen:
„Danke Jürgen!“

Das zweite der Doppeldinger: Mathe.
Auch Herr Baumann war nicht so für Neues zu haben, sondern erzählte uns größtenteils Altbekanntes. Oder Altnichtbekanntes, je nachdem. Er haute einen schrecklichen Witz mit „VFL“ im Mittelpunkt heraus und wir unternahmen einen kurzen Ausflug zurück zu Mullaert und Adk zwecks Einleitung der Ableitung oder so - aber insgesamt eher nicht so spannend.

Dann die wochenfinalen Stunden: Musik.
Fugen! Wie schön. Irgendwie auch eher alt. Aber nach wie vor überaus lustig, nicht wahr?
„Tut einfach so, als wüsstet ihr, was ihr zu tun habt.“
Aye aye, Sir! So gingen dann einige Minuten ins Land, die toller kaum hätten sein können. Zumindest Seidel werden sie auf jeden Fall gefallen haben, denn:
„Ich bin Masochist, ich liebe meine Schmerzen.“

Dienstag, 18. November 2008

Sammelpost III

Wie sieht der aus, äh, wie heißt der? - Rike erkundigt sich nach „dem Neuen“ in Latein

Ich bin nicht total bekloppt, nich völlig verrückt. - Herr Reuter

der Geschichte-Oberhaupt-Mensch - Frau Münsters Bezeichnung für Herrn Hall (wobei eigentlich Herr Martin das ist)

Latein? Heute noch? Siebte? Scheiße... Da würd ich ja nach Hause gehn. - Herr Reuter kommentiert die Latein-Arbeit für den „ab 9.“-Kurs

Was sagen die anderen dazu? - Frau Münsters Lieblingsspruch

Ihr seid solche Volksmusikmitklatscher! - Herr Seidel

Näisieß - Rebecca spricht „Nazis“ zu englisch aus

Es ist nicht besonders cool, so unfreundlich zu sein. Ich finde das nicht cool. - Frau Naujoks tadelt Elias

Es gibt wirklich Lehrer, die das Lehrerzimmer abschließen... - Frau Voss kommt zum Schlüsselholen zurück

Du heißt doch Elias und nicht Rudi! ...War nur ’n Scherz. - Herr Aufdemkamp

Seid ihr fertig? Sieht nich so aus. Mit den Nerven vielleicht. - Herr Aufdemkamp

Ich seh dich, Jürgen. - Herr Baumann

manschmal - Frau Naujoks

Das sprachliche Profil ist auch ein Selbstgänger. Man muss zwar was tun, aber dann läuft das. - Frau Naujoks widerspricht sich irgendwie

Aufklärung ist nicht gleich Atommüll. - Frau Kolm


Und dann war da noch...
...der Audi TT
...Walwurf/Maulross
...das „Wühlen“
...das aufbrandende, johlende Lachen beim Zeigen eines gewissen Fotos einer gewissen Lehrkraft
...Herr Behn, der beim Gehen Bam-Bam-Bam-Bam-Geräusche macht
...Nils, der unpassend „Kann ich den auch noch haben?“ fragte, als Frau Nothmann sich gerade sehr darüber aufregte, dass wir uns um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht da waren

Montag, 3. November 2008

Bertram Reloaded

Tadaaa! Da war doch was von wegen „ausgebootet“?
Ja, und da ist es schon wieder - abermals wurde unser Klassenlehrer ersetzt. Tschüss, Herr Klassenlehrer Aufdemkamp, es war eine kurze Zeit, aber wir werden sie als schöne in Erinnerung behalten.

Klassenlehrerin der 11d ist ab sofort wieder Frau Bertram.
„Eben in fünf Minuten hab ich erfahren, ich bin Klassenlehrerin, ich hab kein Buch, ich hab keinen Schlüssel.“
Na was soll bei so einem Start noch groß schief gehen in Zukunft? Seien Sie herzlich gegrüßt, Frau Bertram!

Daraus folgernd, dass sie kein Buch hatte, war der Unterricht dann auch nur sehr kurz - schon um zwanzig nach acht begann der Leerlauf bis zum Ende der Doppelstunde. Ein bisschen was ist trotzdem aus den ersten Minuten herausgekommen, so zum Beispiel, dass Frau Bertram uns siezt, damit sie nicht durcheinander kommt und dass wir die Irgendwann-Klausur über ein neues Thema und nicht über Zellorganelle schreiben werden, denn:
„Ich bin sehr froh, dass die das Thema mit Ihnen gemacht hat, weil das das beschissenste Thema überhaupt ist.“
Punkt!

Nun, das mit dem Siezen reden wir ihr schon irgendwie aus, oder? Frau Kolm in allen Ehren, aber so als Klassenlehrerin ist das ja irgendwie doof...

Dienstag, 7. Oktober 2008

Sammelpost II

Wenn die Tausenden von Minimonstern die Pausenhalle bevölkern... [...] Zu meinem Büro hochkommen... [...] Es geht nicht. Oder man zieht sich mit Gewalt das Geländer hoch. - Herr Wedemeyer weint mal wieder über die Fünftklässler

Es tut mir ja auch leid, aber ich freu mich schon so lange! - Kai verteidigt seine Wahl „Volleyball“ für den Sporttag

Wie lang ist er bei dir, Hendrik? - Raphaela wählt ihre Worte schlecht, als sie nach der Länge des Nils fragt

Jetzt sprech ich schon mit der Tafel... Herr Wedemeyer

Glückpilz - Frau Nothmann

Weil das sonst in drei Hälften zerfallen würde. - Greta

Du brauchst da kein Problem zu haben! - Frau Nothmann

sheepier - Marco (--> cheaper)

Wer auch immer meine Hausaufgaben gemacht hat, er hat bisher fast alles richtig. - Hendrik

Da kommt mein Pausensignal wieder, orange mit Locken. - Frau Voss

Andreas: Wir können uns zur Musikarbeit Herrn Schäfer einladen! - Seidel: Ja, dann kann er das auf dem Akkordeon vorspielen.

Lach nich so scheiße. - Herr Seidel, nachdem er verkündet hat, dass er „dann ja noch zum Friseur“ müsse

Naujoks: Why are the curtains closed? - Hendrik: Die gehn nich mehr auf! - Elias: Die sind abgeschlossen! - Naujoks: ...They do not open?

Kim laut: Man ich hab das niiich! - Nothmann: En français, Kimberley?

Verschmökerungen - Jürgen

Verschantelung der deutschen Sprache - Jürgen

Du kommst auch jedes Mal zu spät, ne? Kann man das abstellen? - Herr Aufdemkamp zu Elias

Das hält, mmh, 45 Jahre. Nich von Geburt an, nich, dass ihr jetzt glaubt, ich wär jünger geworden. - Herr Aufdemkamp über den Satz des Pythagoras

Was war denn nu? ...Nommal, ne? - Herr Aufdemkamp findet das Experiment mit dem Abschießen der Kugeln super

Ich versprech auch, diesmal wiederzukommen. - Herr Aufdemkamp verabschiedet uns in die Herbstferien



Und dann war da noch...
...Frau Voss, die ihre Schüler tritt
...Frau Voss, die ihre eigenen Zettel nicht versteht

...Herr Aufdemkamp, der genau wie in den guten alten Zeiten Hendrik Lennart nennt
...Herr Seidel, der beim Sporttag auf die Frage eines Mädchens, wie gezählt werde, „Eins, zwei, drei“ antwortete
...Herr Seidel, der mit den Schiedsrichtern geschlafen haben wollte, damit wir beim Basketball „auch mal ein Erfolgserlebnis“ hatten
...Frau Münster, die mitten in der Biostunde mit Hendrik ausgiebig über iPods und deren Einfluss auf IKEA redete
...Frau Kolms wundervoll deutsch ausgesprochene „Pointe“
...Jürgen, der eine Kugel „waagerecht runterfallen“ lassen will
...Herr Aufdemkamp, der auf den Vorschlag „Lasst uns die Kugel noch ein paar Mal abschießen!“ verschmitzt lächelte und die Kugel noch ein paar Mal abschoss
...Frau Nothmann, die Selbstmord als überaus lustig und „sehr effektiv“ als Lösung für Beziehungsprobleme ansieht

Montag, 29. September 2008

Das Mysterium

Ist es verhext? Liegt ein uralter, schwarzer Zauber auf ihm? War es einst Teil eines dämonischen Rituals?
Oder geht ein gewissenloser Dieb um? Ist es wertvoll oder liefert es ebensolche Informationen? Sind geheime Notizen darin niedergeschrieben, die kein Mensch jemals sehen darf? Ist es die Lösung zu einem Fall, der nervenzerfetzender noch nie in der Geschichte der Literatur oder welcher Geschichte auch immer dagewesen ist?
Ein wahrhaftiges Rätsel. Ein elementares, schicksalhaftes, weltveränderndes Rätsel vielleicht. Das einzig Klare ist:
„Euer Klassenbuch ist wieder da. Herr Aufdemkamp hat es heute Morgen auf seinem Tisch gefunden.“
Ha! Auf seinem Tisch gefunden! Das wirft Fragen auf.
Hat Aufdemkamp es selbst dort deponiert, um von sich abzulenken?
Hat Wedemeyer die Geschichte mit dem Tisch erfunden, um von sich abzulenken?
Hat der Tisch es auf sich gelegt, um von sich abzulenken?
Ist einer unserer Lehrer eine Hexe oder ein Hexenmeister, der es auf Herrn Aufdemkamps Tisch gezaubert hat, um von sich abzulenken?
WER KANN SCHON DES MUSIKLEHRERS LÄCHELN DEUTEN?!

Eine der großen Geschichten unserer Zeit. Werden die aufwühlenden Ereignisse sich ein zweites Mal wiederholen? Wird es bald gänzlich verschwinden und nie wieder auftauchen, zumindest nicht in dieser Dimension?
Werden wir jemals die Lösung erfahren?
Wir werden sehen.

Wir werden sehen.

Dienstag, 23. September 2008

War 'n Scherz.

Hu!
Da ist es tatsächlich passiert. Trommelwirbel bitte: Frau Bertram wurde ausgebootet. Voooon (noch einer bitte): Herrn Aufdemkamp.

„Denn ich bin euer Klassenlehrer.“
Jau. Hi!


Als dieser nahm er auch gleich das Klassenbuch in die Hand. Beziehungsweise nicht, da es nicht da war. Wer es zuletzt hatte? Na Herr Seidel, am Freitag in der sechsten Stunde. Hmmmm. Der pöse. Herr Aufdemkamp fasste sofort einen Plan, dem Pösewicht einen Streich durch den seinen zu machen: Faust schütteln und der Luft drohen, sich ihn vorzunehmen. Harr!


So, Herr Klassenlehrer, wann sind Sie denn so da, damit wir Ihnen unsere Probleme erörtern können, die im täglichen Schulleben so auftreten?
„Immer dienstags.“
Ah. Okay. Das ist ja nicht allzu häufig. Nur ein Mal in der Woche sozusagen.
„...Nummer steht im Telefonbuch.“
Ah, okay. Danke.
„Bitte nicht so oft!“
Okay okay...


Nach vollendeter Machtbezeugung und anderen Witzeleien wandte er sich dem Unterricht zu. Physik im Allgemeinen, Sachen wie Bremswege im Speziellen. Reaktionszeit gleich eine Sekunde?
„Der hätte ne Leitung, wenn die aus Kupfer wär, würde er viel Geld verdienen!“
Nein, das hat der Großteil der Klasse nicht verstanden. Deshalb schickte unser neuer Klassenlehrer trocken hinterher:
„...war 'n Scherz.“
Na, vielleicht fand man ihn auch einfach nur nicht lustig...


Und da der tolle Freifall-Apparat nicht richtig funktioniert hat, gabs eben kein tolles Freifall-Experiment. Bis nächste Woche dann, Herr Jetzt-unser-neuer-Klassenlehrer.

Montag, 15. September 2008

Sammelpost I

Irgendwann ist die Uhr kaputt! - Herr Aufdemkamp, als die Uhr, die er über den Tisch rollt, geräuschvoll umfällt

Hast du dich mit geisteskranker Kunst auseinandergesetzt oder ist das aus deiner Kindheit? - Herr Reuter

Also ein Kirchenfenster ist genau die Schnittstelle zwischen draußen und drinnen. - Herr Reuter

Du fühlst dich aber jetzt nicht von mir verarscht, oder? - Herr Reuter

Das spielt keine Woche. - Frau Nothmann (--> Rolle)

eine totale Gegenlichtsituation - Herr Reuter

Wenn das Kind drei Opas hätte, könnte es die Opas staffeln. - Herr Reuter

Ich hab allergische Reaktionen auf Geld. - Herr Reuter muss niesen, während er Geld einsammelt

Wie heißen diese Tiere, Lemminge? Einer stürzt sich runter und alle andern hinterher. - Herr Seidel kommentiert unsere Darbietung der Backfuge

Baumann: Halbieren, oder? Noch besser? - Annelie: Durch 2 teilen!

Ach, wenn Sie wüssten, wie schlau Sie sind! - Frau Kolm

Heute wird das mit ner Laserpistole gemacht... Blöderweise geht das... - Herr Aufdemkamp erklärt uns Radarfallen

Münster nach zwei Minuten Erklärzeit von Jürgen: Ja, genau, ja. - Elias: Nee, eben nich! - Münster: Ich hab das jetzt immer noch nicht verstanden!

Ihr seid ein seltsamer, freundlicher Haufen. - Frau Voss


Und dann war da noch...
...Herr Seidel, der Eselsbrücken und Räuberleitern verwechselte
...Herr Seidel, der auf die Frage, ob da auf dem Desktop seines Minicomputers „Age of Empires“ stehe, mit einem knappen und verkniffen schmunzelnden „Nein.“ antwortete
...Jürgen, der in Herrn Aufdemkamps Unterricht offiziell nicht aufpassen musste
...Frau Kolm, die uns erzählte, dass die „Frauen sich gern ausweiten“
...Frau Kolm, die der 11c „Es ist sehr laut!“ mitteilte
...Frau Kolm, die uns über die 11c „Sehr verständnisvolle Truppe.“ mitteilte
...die Klassenzimmertür, die mit der anderen Klassenzimmertür zusammengebunden war
...Frau Nothmann, die ihren Plüschpapagei auf den Tageslichtprojektor setzte und „Schön lieb sein!“ zu ihm sagte
...Greta und Kim, die nach der Pause in der Französisch-Doppelstunde nicht wiederkamen, hinterher zu Frau Nothmann gingen, ihr den Grund erklärten und ein „Das ist das dümmste, was ich je gehört habe.“ kassierten