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Donnerstag, 11. Juni 2009

Klassenfotos Hochseilgarten

Hier mal (danke Jürgen) die Klassenfotos von gestern. Maximale Auflösung wird auf Anfrage verschickt.







Mittwoch, 3. Juni 2009

Sammelpost IX

kreativlos - Frau Sehrt

Diese Menschen sterben öfter als andere. - Frau Bertram

Frau Hahn zu Marco: „Ich glaube, du müsstest dir noch nen Stuhl holen.“ - „Joa... Ich such mir mal einen. Kann n bisschen dauern.“ - Marcos unheimlich enthusiastische Antwort

“Oui madame!” - “‘Oui madame!’... Oui monsieur...“ - Andreas auf die Frage nach den Hausaufgaben und Frau Nothmanns Erwiderung

Habt ihr das gecheckt? ...Also überprüft mit dem Taschenrechner mein ich. - Herr Baumann

Das wahrr ’n schönerr Fehlerr, äh, ’n schönerr Satz! - Frau Nothmann

Herr Seidel resümiert: „...den Horizont, den es ja gar nicht gibt.“ - „Natürlich gibt es den!“ - Jürgens entrüsteter Widerspruch

Anja:
Lass uns doch unseren Spaß! - Nadine ergänzt ziemlich laut und betont gut drauf: Is’ das Einzige, was wir noch haben im Leben! - Frau Sehrt darauf verwundert: „Nadine?“

„Ich muss glaub ich mal ein Foto von euch dreien machen!“ - Herr Aufdemkamp schmunzelt Thees, Hendrik und Andreas wegen ’Lautstärke’ an - „...Und dann?“ - die Nachfrage - „Werdet ihr schon sehen!“ - Aufdemkamp nach kurzem Innehalten - „Schreib ich irgendwann rüber ’Meine Erinnerungen an den 11. Jahrgang!’ - Aufdemkamp nach erneutem kurzen Innehalten

„Physik ist einfach böse“, hab ich noch nie gehört. Und das in 30 Jahren. - Herr Aufdemkamp wundert sich über Elias’ Abneigung der Physik gegenüber

sich elegant aus der Atmosphäre ziehen - Frau Voss hat’s nicht so mit den Redewendungen

Okay, ich will’s kurz machen... - Herr Sohns, nachdem er uns fünf Minuten hat rumraten lassen

Da will ich jetzt nicht in die Feinheiten gehen... - Herr Sohns nimmt’s nicht so genau

Elias, wenn du eine Frage hast, frag lieber mich. Ich glaube, ich kann das kompetenter erklären als Thees. - Herr Wedemeyer

Ich weiß, ich bin lästig. - Herr Wedemeyer



Und dann war da noch...
...Frau Sehrt, die aus der Vergabe mündlicher Noten eine regelrechte Psychoanalyse machte
...Herr Michalek, der am 20. April mit der 11a die deutsche Nationalhymne gesungen hat
...Frau Nothmann, die ein Buch auf den OHP legte, damit die Schrift auf der Folie dunkler wird (?!)
...Frau Bertram, die uns von ihren Siebtklässlern erzählte, welche sich durch Mund und Nase Magnesiumoxid zugeführt haben
...Frau Nothmann, die radikal Gedichte zerstörte




Mittwoch, 27. Mai 2009

Von Deutsch, Mathe, Erdkunde und Sport

Ladies and gentlemen! Mesdames et messieurs! Oder, wie unsereins pflegen würde zu sagen, wenn unsereins öfter solche seltsamen Ansprachenanfänge zu sagen pflegen würde: Meine Damen und Herren! Was heute so passiert ist, ist durchaus einen Blogeintrag mit einer mehrsprachigen Einleitung wert.
Wenn wir nämlich chronologisch, das heißt von vorn nach hinten, verfahren möchten, was wir an dieser Stelle tatsächlich möchten, fangen wir an mit:

Deutsch.
Ja, in der Tat - Frau Kolm mal wieder. Ach!, was schwamm die gute Frau doch heute. Und zwar nicht in ordinärem Wasser, sondern in Kaugummimasse, wie man den Anschein haben mochte. Sehr gequält, sehr gequält. Schade, schade. Wer sich traut, sich hierzu so etwas wie eine Moral von der Geschicht zu denken, dem sei an dieser Stelle eine mögliche zur Verfügung gestellt:
Und die Moral von der Geschicht: Schlag deinem Freund nicht ins Gesicht. (Oder auch: Leg ruhig wert auf anderer Leute Meinung.)

Darauf folgend: Mathe.
Mathearbeit von Baumann und so. Man mag gar nicht viel Kommentar dazu abgeben. Um aber trotzdem einen zu haben, kann ein ungefähres Zitat Raphaelas, das auch von Elias stammen könnte, weil nicht mehr genau erinnert wird, wer der Urheber ist, doch falls es tatsächlich Elias ist, hat Raphaela zumindest auch so etwas ähnliches verlauten lassen, notiert werden:
„Sowas kommt dabei raus, wenn man gedacht hat, dass man alles kann.“

Streng chronologisch geht es weiter mit Erdkunde.
Wie gut man es hat, liebe Leserinnen und Leser und geschlechtslose Les ohne Endung, erkennt man oftmals erst dann, wenn der gewohnte Status Quo sich verändert. Was in diesem speziellen Fall heißt: Ach wie gut hatten wir’s doch mit unserm Herrn ’ich schmück das jetzt mal fünf Minuten lang aus’ Wedemeyer.
Denn das, was der freundliche Referendar Kugeler so macht, ist ein bisschen nervig. Gelinde ausgedrückt. - Nichtsdestotrotz lustig: Seine riesige Grundschulschrift und die Tatsache, dass die drei an die Tafel gebrachten und als unterschiedlich lautend angepriesenen Fragen nicht im Geringsten varierten [sic].

Womit die Chronologie sich ihrem Endpunkt, quasi dem Ende für heute, nähert, der da „Sport“ heiße.
Oder zumindest so heißen sollte, im Grunde aber vielmehr
Nonsens“ genannt werden möchte, wenn man sich ins Gedächtnis ruft, dass nicht wirklich ein Konzept verfolgt, sondern vielmehr reine Beschäftigung um der Beschäftigung willen betrieben wurde.
Aber wir wissen ja schon länger: Dem verschmitzt grinsenden Herrn Baumann ist ziemlich viel ziemlich egal. Und dazu zählt wohl auch, was wir in Sport eigentlich so machen.

Schade. Oder auch nicht, je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet. Aber damit wir die Chronologie ohne weitere wortreiche Wortaneinanderreihungen beschließen können, sei hier einfach mal ausgegangen von:
Schade.

Montag, 20. April 2009

Thees ♥ dustbins

Sehen Sie heute:
Thees, der verzweifelt einen Mülleimer, den er für einen toten Hund hält, umklammert, während Hendrik ebenso verzweifelt probiert, den zuerst Genannten von seinem Tun fortzureißen, da es offensichtlich blödsinnig ist.



Mit freundlichem "Danke Jürgen!" an Jürgen.

Freitag, 17. April 2009

Dummes Zeug

Die Anfänge von Blogeinträgen sind immer das Komplizierteste, wenn man sie sinnvoll und nicht zu doof haben möchte. Deshalb hier mal keiner.

Doppelstunde Physik! Die erste nach den Ferien und nach der Rückgabe der verunglückten Arbeit.
„...Na ihr Demonstranten?“,
begrüßte Herr Aufdemkamp uns verschmitzt grienend. Er finde es ja gut, dass wir das gemacht haben.
„In der Schule kursiert das Gerücht, ich hätte euch angestiftet.“
Noch ein verschmitzter Blick -
„...Ist mir recht.“
Es müsse tatsächlich etwas passieren, besonders in den Fachräumen, wie er’s schon vor einer Weile gesagt hatte. Und dass Frau Sehrt gesagt habe, dass das nicht so wär - das sei unwahr. Ha! Keiner seiner Physikkollegen sei der Ansicht, dass in Holland ausreichend Möglichkeiten zum Experimentieren und selbiges nicht so wichtig und - zusammenfassend: Frau Sehrt hat keine Ahnung von der Physik-Situation. Ha!

Ebendiese Sehrt war dann anschließend in Englisch durchaus zu Späßen aufgelegt: Sie ließ sich erst auf Vor- und Zurückgeh-Spielchen ein und sah sich anschließend gezwungen, sich zu erklären.
„Ich weiß gar nicht, wieso ich hier dummes Zeug mit dir mach!“

Auch Frau Kolm machte mal wieder dummes Zeug etwas Lustiges: Nämlich eine erneute Umräumaktion von Tischen! Dieses Mal jedoch nicht bei uns, sondern im Ausweichraum der 11a. Auf eine Bemerkung Thees’, sie lebe so ihre innenarchtitektische Ader aus, benutzte sie dann das Wort „gemein“ - in lustigem naujoksschen Quängelton.

Quängeln tat Herr Seidel nicht, nur ziemlich viel Musik vorspielen. Bodo Wartke! So gingen dann die zwei wochenfinalen Stunden auch erfreulich flott um.

Und jetzt noch abschließende Worte, damit es wenigstens einen Schluss gibt, wenn schon der Anfang fehlt:
Herr Kücks ließ vor dem Beginn der ersten Stunde vernehmen, dass er etwas von Jürgen wolle, das ihm „wichtig“ sei. Das Problem: Jürgen war heute nicht da. Und heißa! das war Herrn Kücks selbstverständlich gar nicht so sehr recht... Auuusgerechnet, wo er etwas von ihm... Kann ja wohl nicht... Und so, man versteht schon.
(Jetzt Schluss.)

Dienstag, 24. März 2009

Sammelpost VIII

Jetzt stehst du auf der Stelle, was isn das? - Weil ich da draufsteh. - Thees zu Hendrik und Herr Aufdemkamp zu Thees, weil Hendrik sich auf seinem Skateboard nicht bewegte, als Thees am Seil zog

Ich würd auch lieber Profifußballer werden, müsst ich mich damit nich beschäftigen. Aber das is vorbei. - Herr Aufdemkamp findet Fußball toller als Physik, sich für ersteres jedoch zu alt

Ich muss euch noch ein bisschen volldröhnen! Mit Stoff! - Frau Bertram

Das is so toll, da schließt sich der Kreis, is geil! - Frau Bertram freut sich über Chemie

Wie viel Prozent des Eises befinden sich da? - Neunzig. - Von hundert! - Wedemeyer-Frage, Antwort, geniale Wedemeyer-Ergänzung

Oh la la la la! - Frau Nothmanns Superduper-Version von “Oh la la!”

Naaain, iech geb mierr iemmerr die Schuld, aberr das iest falsch, was Rebecca gesagt hat! - Frau Nothmann hat’s eben doch drauf

Du biest ein Schlietzohrr, Andreas! - Frau Nothmann wiederholte diese Anschuldigung circa 20 mal, weil sie nicht verstand, dass und wie der Bezichtigte seine Hausaufgaben gemacht hatte

Man kann niech alles kennen, ne? - Frau Nothmann

Statt a hab ich die Erkenntnis eingesetzt. - Herr Baumann variiert

Wenn man zwei linke Daumen hat, kann man keinen Nagel in die Wand schlagen. - Jürgen

Jürgen, man hört deine Stimmeeeee! - Herr Sohns fordert Jürgen indirekt zum Stillsein auf


Und dann war da noch...
...Herr Wedemeyer, der Raphaelas Frage, ob sie die Beschriftungsaufgabe auch im Heft machen dürfe, mit der Begründung verneinte, dass das Abzeichnen viel zu lange dauern würde
...Frau Kolm, die sich mitten im Unterricht bekreuzigte
...Frau Bertram, die darüber jammerte, dass Frau Bernstorff von ihren ehemals grünen Haaren wisse - wegen dieser unserer Seite
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass eigentlich Frau Kolm in unserer Klasse die Hosen anhat und nicht sie
...Frau Bertram, die sich freute, dass sie eine Stunde mehr bei uns hat als Frau Kolm
...Kai, der auf dem Seminarfach-Wahlbogen zwei Mal Religion ankreuzte
...Anja, die buchstäblich 15 Euro das Klo runterspülte
...Frau Nothmann, die die Maus verkehrt herum (Tasten zum Körper) in der Hand hielt und sich wunderte, dass das da am Laptop alles nicht so klappte, wie sie wollte
...Elias, der Katharina für Frau Hahn andonnerte, ob sie Angst vor ihm habe

Dienstag, 24. Februar 2009

Echt.

Dienstag, 24.02. - in zehn Monaten ist Heilig Abend! Was jedoch nicht groß etwas zur Sache tut.
Stunde eins und zwei: Geschichte.
Gruppenarbeit. Ganz was Neues. Immerhin nur Zweiergruppen. Eine dieser Gruppen muss dann später ihre Ergebnisse vorstellen, so Frau Hahn. Nun, Jürgen fragt lieber noch mal nach:
„Sie wählen also irgendein Zweierteam aus?“
Frau Hahn erwidert:
„Richtig.“
Aber Jürgen ist gewitzt:
„Und was ist, wenn wir ein Dreierteam sind?“


Stunde drei und vier: Politik.
Referate. Thees fängt an.
Nach etwas unerwartetem Schluss merkt Herr Sohns auf:
„Das ist ja eher ein Beruf für technisch Interessierte...“
Wichtige Info! Hätten wir sonst nicht gemerkt. Elias:
„Ach, echt?!“
Sohns hat's gehört, stockt kurz... Dann, tatsächlich, bestätigt er:
„...Echt.“

Und auch bei Susi kommt er noch einmal in äh, Fahrt. Oder zumindest wusste er nicht, wie er Susi jetzt einordnen sollte.
„Dann noch die letzte Frage: So als Frau... oder Mädchen... ...oder Frau...“


Stunde fünf: Franz/Latein.
Im Französischunterricht beehrte Jonas, unser Nun-quasi-Franzose, uns. Doch irgendwie fehlten einige Zuhörer. Dass die dann nach kurzer Zeit teilweise eintrudelten, war dann allerdings wohl auch irgendwie wieder nicht richtig.
Bei Anja und Nadine war’s ja schon echt nicht gut, dass sie zwei Minuten zu spät waren.
Bei Hendrik war’s dann „unerhört, was hier passiert“.
Und bei Amelie! War’s dann aber echt sowas von un! er! hört!, dass sie acht Minuten zu spät gekommen ist, dass die beiden das sogar vor der Tür besprechen mussten! So un! er! hört!, dass Amelie jetzt eine Entschuldigung ihrer Eltern braucht. Unerhört unerhört sozusagen.

Stunde sechs: Mathe.
Naja, Mathe eben. Baumann erklärte dieses und jenes, grinste ein wenig, malte ein bisschen auf der Tafel rum. Mehrfarbig. Was Hendrik Anlass genug war, mal freundlich nachzuhaken:
„Hat das einen tieferen Sinn und Zweck, dass Sie die ganze Zeit die Farben wechseln?“
Baumann guckt für einen Sekundenbruchteil leicht verwirrt, dann klärt er uns auf:
„Nee, weiß auch nicht...“
Fein. Sinn- und Zwecklosigkeit in Mathe sind wir ja gewohnt.

Samstag, 14. Februar 2009

Sammelpost VII

Wenn niecht, dann niecht! - Frau Nothmann

Die Übung macht den Meisterr, ßagt man! - Frau Nothmann

Wierr lerrnen aus unserren Fehlerrn! - Frau Nothmann

Ja das muhß man so akßeptierren, wie das iest, ne. - Frau Nothmann

Das iest wunderrschön, ich freu mich mit dierr, aberr hast du den Zettel jetzt niecht? - Frau Nothmann zu Lea L. nach bestandener Führerscheinprüfung

La même chose, Laura, la même chose, la même chose! - Frau Nothmann setzt auf Einprägen durch Wiederholen

Pas maintenant! (Nicht jetzt!) - Frau Nothmann immer, wenn sie sieht, dass jemand im Unterricht trinkt (ist ja aber auch echt mal voll unmöglich und so)

Ja ich hab auch keine Hobbys mehr. - Frau Bertram hat viel zu tun als Lehrerin

Das war jetzt nicht lustig. - Jürgen

Danke Jürgen. - Frau Bertram mit verschmitztem Blick

Dominante? Ja, nein, vielleicht, weiß nich. Ich glaub ich mach mal so Ankreuzzettel. - Herr Seidel hat von unserer Ahnungslosigkeit Kenntnis genommen

Ich bin zwar alt, aber nicht bescheuert! - Herr Wedemeyer

Ob das stimmt, sag ich jetzt nicht... - Herr Sohns hat anscheinend keine Ahnung lässt ein angeschnittenes Thema geheimnisvoll verklingen

...als wie da steht. - Frau Kolm hat von Grammatik für eine Deutschlehrerin erstaunlich wenig Ahnung

Individium - Frau Kolm

Alles intelligente Schüler, sind ja schließlich meine. - Frau Kolm spricht in der „Faust“-Theater-Pause in höchsten Tönen von sich uns


Und dann war da noch...
...Frau Nothmann, die es unglaublicherweise nicht nur nicht geschafft hat, die Klausuren von einem Tag auf den nächsten zu korrigieren, sondern sogar nach den Weihnachtsferien noch nicht damit fertig war
...Herr Baumann, der seine Mathearbeiten mit dem Spruch „Jeder nur ein Kreuz“ verteilte
...Herrn Sohns’ Gürtel, der sehr modisch offenstand
...Frau Bertram, die uns erzählte, dass sie grüne Rastalocken gehabt habe
...Frau Bertram, die uns kein altes Foto von sich zeigen möchte, da wir sonst sehen könnten, dass sie kleidungstechnisch viel Ähnlichkeit mit Hendrik gehabt habe
...Herr Aufdemkamp, der von einer -1 fies geärgert wurde
...Herr Seidel, der Marcos Sitzball offenbar durch einen Fußtritt platzen ließ
...der OHP, der 45 Minuten lang lief und nicht benutzt wurde, nachdem Frau Sehrt ihn am Stundenbeginn angemacht hatte
...Herr Hölterhoff, der unseren Reli-Kurs überaus freundlich und fälschlicherweise übernehmen wollte
...Herr Baumann, der mit uns immer ableidet
...Sarah, die offenbar keine Ahnung hatte, was denn RAF („Raff.“) heißt
...Herr Sohns, der sich freudsch versprach und Gelder nicht erstatten, sondern bestatten wollte
...Frau Nothmann, die wild allen Leuten zum Geburtstag und Führerschein und Wasauchimmer gratulierte
...Frau Nothmann, die uns grundsätzlich jede Stunde erzählt, dass wir uns unbedingt um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht dagewesen sind
...Frau Nothmann, die das fünf Minuten lange „Ma Sœur“ von Vitaa zwei Minuten vor Stundenende noch einmal abspielte und uns unbarmherzig bis zum letzten Ton zuhören ließ („Pscht!“)
...“Das Matheproblem“
...Rebecca, die in Sport recht unglücklich rückwärtsstürzte
...Frau Kolm, die gewisse Probleme mit ihrem „neuen“ Auto hatte und damit nicht nur in Herrn Reuters, sondern auch in Herrn Seidels Unterricht belustigte Gespräche auslöste

Freitag, 19. Dezember 2008

Sammelpost VI

Warum steht denn schon was an der Tafel? Ich hab doch noch gar nicht angefangen... - Herr Sohns betritt den Klassenraum

Meine Schlussfolgerungen sind alle korrekt - Sohns

"In dubio parea" - Frau Naujoks wusste selber nicht was das heißt

Zack bumm aus! - Frau Naujoks muss uns mal wieder hart rannehmen!

Ich weiß: Alle lieben dieses Thema... außer die nicht-Physiker... - Herr Mullaert

Natürlich kann ich Chemie: H2O - Herr Reuter hats voll drauf

Wir wollen nichts installieren! Wir wollen nur den scheiß Film gucken! - Frau Boppert - Hearn versucht mithilfe von Jürgen GATTACA zu starten

Lach mit! Das kommt gut! - Nadine auf dem Infoabend nach einem schlechten Witz von Herrn Wedemeyer

Ich liebe Haarspliss! Da vergehen die Stunden so schnell... Leider hab ich im Moment keinen Haarspliss - Svenja hat einen Zeitvertreib in Religion gefunden

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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Danke Jürgen!

Was für ein toller Tag war der heutige doch wieder.
Begonnen wurde mit Französisch beziehungsweise Latein. Zumindest die ausführende Franz-Lehrerin war super drauf.
So regte Frau Nothmann sich (mal wieder) herrlich über falsche Aussprachen auf, quälte uns so lange, bis wir auch die letzte Silbe korrekt gesagt hatten:
„Das habben wirr noch nie gelerrnt: oi!“
Und abermals demonstrierte sie eindrucksvoll ihre technische Unbedarftheit. So drückte sie schon wieder aufs Mausfeld, um den Film anzuhalten („Die Taste, Frau Nothmann!“). Nachdem dieser dann eine Weile angehalten war, fragte sie freundlich und mit schiefem Blick (haha) auf Beamer und Laptop:
„Geht das von selbst aus hierr?“
Nun ja, im Bestfall nicht.
„Muss man lange drücken, nech?“,
mit einem Auge (haha) auf einer Taste am Beamer. Genau, Frau Nothmann.
„Macht ihrr das?“
Jooo Frau Nothmann... Gern doch...

Noch lustiger wurde es dann in den zwei folgenden Stunden Chemie.
Frau Bertram verkündete uns gleich zu Beginn schon, dass es sehr langweilig werden würde. Was wohl auch tatsächlich der Fall gewesen wäre, wenn es Jürgen nicht gäbe (danke Jürgen!).
Der sagte nämlich (wie wir ihn kennen!) ziemlich viel ziemlich geniales Zeug, das aber leider nicht von allen richtig interpretiert und deshalb nicht hinreichend gewürdigt wurde. Einer der Frevler: Hendrik. Der drehte sich wegen einer besonders gewitzten Aussage Jürgens (danke Jürgen!) zur Seite, vergrub das Gesicht in den Händen, machte „Chhrraaaa!“ und trat gegen die Wand. Unglücklicherweise traf er dabei das daran hängende Periodensystem der Elemente, welches deswegen unter lauten Geräuschen des Hinabstürzens hinabstürzte.



Und damit, man kann es sich denken, war die Langeweile wie weggeblasen. Man applaudierte Hendrik, dankte Jürgen (danke Jürgen!) und freute sich sehr.



Knifflig: das Wiederanbringen des PSE. Aber Frau Bertram, Hendrik, ein klein bisschen Marco und natürlich Jürgen (danke Jürgen!) schafften es letztlich doch. Das Ding hängt jetzt zwar ein wenig anders als vorher, aber das ist wohl nicht so wichtig. Oder gerade doch, schließlich muss es irgendwie Jürgens Wille gewesen sein. Also bleibt uns nur zu sagen:
Danke Jürgen!

Montag, 8. Dezember 2008

We'll miss ya...

Irgendwas ist dieses Schuljahr los mit den Lehrern. Irgendwie hat sich eine gewisse Unbeständigkeit breitgemacht, oder? Das kann doch nicht an uns liegen?
Erst die Sachen Münster-Hahn, Münster-Bertram und Bertram-Adk-Bertram, neuerdings Adk-Mullaert - und was verkündete uns die liebste aller unserer Englischlehrerinnen heute?
„This is our last lesson.“
Wie bitte? Was? Noch mal langsam - die letzte, die letzte Naujoks-Stunde? Stimmt das so? Das ist ja... Das ist ja geradezu... Ehrlich? Kein Scherz?

Och.

Frau Naujoks hat uns unsere neue Lehrerin sogar schon mal zum Angucken mitgebracht. Hallihallo Frau Boppert-Hearn. Stoßen wir mit imaginärem Mineralwasser darauf an, dass der Unterricht viel viel besser auch schön werde.

Ganz unabhängig von den Vorkommnissen in Englisch haben wir heute eine super Bioarbeit geschrieben - Frau Bertram war leicht unerfreut darüber, dass wir über die Transportvorgänge großteils irgendwie nicht Bescheid wussten.

Außerdem lustig mit Frau Kolm eine Stunde Deutsch verbracht, in der uns der Besuch „der Obrigkeit“, also Herrn Wagener, für den kommenden Mittwoch angekündigt wurde. In dem Zusammenhang war Frau K. auch ein bisschen unerfreut darüber, dass Thees, Elias und Jürgen an betreffendem Tag in der vierten Stunde nicht da sein werden. Das geht doch nicht, dass die dann einfach weggehen, ohne dass man sie gefragt hat! Was macht denn das für einen Eindruck auf Papa Wagener.
Nun ja, trotz kindischen Gequängels werden die drei wohl gehen. Müssen. Schließlich läuft ohne Technik im Muttergebäude beim Vorlesewettbewerb nichts... Schade, Frau Kolm! Umsonst aufgeregt. Schade, schade.

Freitag, 5. Dezember 2008

Alt und bekannt

Wieso haben wir eigentlich so viele Doppelstunden?

Heute die erste davon: Physik.
Mit Herrn Mullaert. Sonderbare Wechselsache. Aufdemkamp ging in die A, kam aber immer mal wieder zu uns und äh - sehr seltsam alles. Wie sich wohl auch Mareike und Hauke gedacht haben werden, die urplötzlich im Raum standen und ziemlich blöd geguckt haben.
„Ihr könnt gern bleiben!“,
meinte Mullaert. Wollten sie dann aber doch nicht. Hätte ja aber auch keinen allzu großen Unterschied gemacht, schließlich war ihre Klasse ebenfalls mit Physik beschäftigt...
Nun ja, also mal Unterricht gemacht. Herr Mullaert erzählte uns vieles, was wir schon wussten. Aber auch augenscheinlich Neues. Zum Beispiel:
„Das Getriebe würde sehr traurig werden!“
Womit wir nun endlich darüber aufgeklärt wären, dass auch Mechanik Gefühle hat. Was uns doch glatt dazu veranlasst, zu sagen:
„Danke Jürgen!“

Das zweite der Doppeldinger: Mathe.
Auch Herr Baumann war nicht so für Neues zu haben, sondern erzählte uns größtenteils Altbekanntes. Oder Altnichtbekanntes, je nachdem. Er haute einen schrecklichen Witz mit „VFL“ im Mittelpunkt heraus und wir unternahmen einen kurzen Ausflug zurück zu Mullaert und Adk zwecks Einleitung der Ableitung oder so - aber insgesamt eher nicht so spannend.

Dann die wochenfinalen Stunden: Musik.
Fugen! Wie schön. Irgendwie auch eher alt. Aber nach wie vor überaus lustig, nicht wahr?
„Tut einfach so, als wüsstet ihr, was ihr zu tun habt.“
Aye aye, Sir! So gingen dann einige Minuten ins Land, die toller kaum hätten sein können. Zumindest Seidel werden sie auf jeden Fall gefallen haben, denn:
„Ich bin Masochist, ich liebe meine Schmerzen.“

Dienstag, 18. November 2008

Sammelpost III

Wie sieht der aus, äh, wie heißt der? - Rike erkundigt sich nach „dem Neuen“ in Latein

Ich bin nicht total bekloppt, nich völlig verrückt. - Herr Reuter

der Geschichte-Oberhaupt-Mensch - Frau Münsters Bezeichnung für Herrn Hall (wobei eigentlich Herr Martin das ist)

Latein? Heute noch? Siebte? Scheiße... Da würd ich ja nach Hause gehn. - Herr Reuter kommentiert die Latein-Arbeit für den „ab 9.“-Kurs

Was sagen die anderen dazu? - Frau Münsters Lieblingsspruch

Ihr seid solche Volksmusikmitklatscher! - Herr Seidel

Näisieß - Rebecca spricht „Nazis“ zu englisch aus

Es ist nicht besonders cool, so unfreundlich zu sein. Ich finde das nicht cool. - Frau Naujoks tadelt Elias

Es gibt wirklich Lehrer, die das Lehrerzimmer abschließen... - Frau Voss kommt zum Schlüsselholen zurück

Du heißt doch Elias und nicht Rudi! ...War nur ’n Scherz. - Herr Aufdemkamp

Seid ihr fertig? Sieht nich so aus. Mit den Nerven vielleicht. - Herr Aufdemkamp

Ich seh dich, Jürgen. - Herr Baumann

manschmal - Frau Naujoks

Das sprachliche Profil ist auch ein Selbstgänger. Man muss zwar was tun, aber dann läuft das. - Frau Naujoks widerspricht sich irgendwie

Aufklärung ist nicht gleich Atommüll. - Frau Kolm


Und dann war da noch...
...der Audi TT
...Walwurf/Maulross
...das „Wühlen“
...das aufbrandende, johlende Lachen beim Zeigen eines gewissen Fotos einer gewissen Lehrkraft
...Herr Behn, der beim Gehen Bam-Bam-Bam-Bam-Geräusche macht
...Nils, der unpassend „Kann ich den auch noch haben?“ fragte, als Frau Nothmann sich gerade sehr darüber aufregte, dass wir uns um Zettel kümmern müssen, wenn wir nicht da waren

Dienstag, 7. Oktober 2008

Sammelpost II

Wenn die Tausenden von Minimonstern die Pausenhalle bevölkern... [...] Zu meinem Büro hochkommen... [...] Es geht nicht. Oder man zieht sich mit Gewalt das Geländer hoch. - Herr Wedemeyer weint mal wieder über die Fünftklässler

Es tut mir ja auch leid, aber ich freu mich schon so lange! - Kai verteidigt seine Wahl „Volleyball“ für den Sporttag

Wie lang ist er bei dir, Hendrik? - Raphaela wählt ihre Worte schlecht, als sie nach der Länge des Nils fragt

Jetzt sprech ich schon mit der Tafel... Herr Wedemeyer

Glückpilz - Frau Nothmann

Weil das sonst in drei Hälften zerfallen würde. - Greta

Du brauchst da kein Problem zu haben! - Frau Nothmann

sheepier - Marco (--> cheaper)

Wer auch immer meine Hausaufgaben gemacht hat, er hat bisher fast alles richtig. - Hendrik

Da kommt mein Pausensignal wieder, orange mit Locken. - Frau Voss

Andreas: Wir können uns zur Musikarbeit Herrn Schäfer einladen! - Seidel: Ja, dann kann er das auf dem Akkordeon vorspielen.

Lach nich so scheiße. - Herr Seidel, nachdem er verkündet hat, dass er „dann ja noch zum Friseur“ müsse

Naujoks: Why are the curtains closed? - Hendrik: Die gehn nich mehr auf! - Elias: Die sind abgeschlossen! - Naujoks: ...They do not open?

Kim laut: Man ich hab das niiich! - Nothmann: En français, Kimberley?

Verschmökerungen - Jürgen

Verschantelung der deutschen Sprache - Jürgen

Du kommst auch jedes Mal zu spät, ne? Kann man das abstellen? - Herr Aufdemkamp zu Elias

Das hält, mmh, 45 Jahre. Nich von Geburt an, nich, dass ihr jetzt glaubt, ich wär jünger geworden. - Herr Aufdemkamp über den Satz des Pythagoras

Was war denn nu? ...Nommal, ne? - Herr Aufdemkamp findet das Experiment mit dem Abschießen der Kugeln super

Ich versprech auch, diesmal wiederzukommen. - Herr Aufdemkamp verabschiedet uns in die Herbstferien



Und dann war da noch...
...Frau Voss, die ihre Schüler tritt
...Frau Voss, die ihre eigenen Zettel nicht versteht

...Herr Aufdemkamp, der genau wie in den guten alten Zeiten Hendrik Lennart nennt
...Herr Seidel, der beim Sporttag auf die Frage eines Mädchens, wie gezählt werde, „Eins, zwei, drei“ antwortete
...Herr Seidel, der mit den Schiedsrichtern geschlafen haben wollte, damit wir beim Basketball „auch mal ein Erfolgserlebnis“ hatten
...Frau Münster, die mitten in der Biostunde mit Hendrik ausgiebig über iPods und deren Einfluss auf IKEA redete
...Frau Kolms wundervoll deutsch ausgesprochene „Pointe“
...Jürgen, der eine Kugel „waagerecht runterfallen“ lassen will
...Herr Aufdemkamp, der auf den Vorschlag „Lasst uns die Kugel noch ein paar Mal abschießen!“ verschmitzt lächelte und die Kugel noch ein paar Mal abschoss
...Frau Nothmann, die Selbstmord als überaus lustig und „sehr effektiv“ als Lösung für Beziehungsprobleme ansieht

Montag, 15. September 2008

Sammelpost I

Irgendwann ist die Uhr kaputt! - Herr Aufdemkamp, als die Uhr, die er über den Tisch rollt, geräuschvoll umfällt

Hast du dich mit geisteskranker Kunst auseinandergesetzt oder ist das aus deiner Kindheit? - Herr Reuter

Also ein Kirchenfenster ist genau die Schnittstelle zwischen draußen und drinnen. - Herr Reuter

Du fühlst dich aber jetzt nicht von mir verarscht, oder? - Herr Reuter

Das spielt keine Woche. - Frau Nothmann (--> Rolle)

eine totale Gegenlichtsituation - Herr Reuter

Wenn das Kind drei Opas hätte, könnte es die Opas staffeln. - Herr Reuter

Ich hab allergische Reaktionen auf Geld. - Herr Reuter muss niesen, während er Geld einsammelt

Wie heißen diese Tiere, Lemminge? Einer stürzt sich runter und alle andern hinterher. - Herr Seidel kommentiert unsere Darbietung der Backfuge

Baumann: Halbieren, oder? Noch besser? - Annelie: Durch 2 teilen!

Ach, wenn Sie wüssten, wie schlau Sie sind! - Frau Kolm

Heute wird das mit ner Laserpistole gemacht... Blöderweise geht das... - Herr Aufdemkamp erklärt uns Radarfallen

Münster nach zwei Minuten Erklärzeit von Jürgen: Ja, genau, ja. - Elias: Nee, eben nich! - Münster: Ich hab das jetzt immer noch nicht verstanden!

Ihr seid ein seltsamer, freundlicher Haufen. - Frau Voss


Und dann war da noch...
...Herr Seidel, der Eselsbrücken und Räuberleitern verwechselte
...Herr Seidel, der auf die Frage, ob da auf dem Desktop seines Minicomputers „Age of Empires“ stehe, mit einem knappen und verkniffen schmunzelnden „Nein.“ antwortete
...Jürgen, der in Herrn Aufdemkamps Unterricht offiziell nicht aufpassen musste
...Frau Kolm, die uns erzählte, dass die „Frauen sich gern ausweiten“
...Frau Kolm, die der 11c „Es ist sehr laut!“ mitteilte
...Frau Kolm, die uns über die 11c „Sehr verständnisvolle Truppe.“ mitteilte
...die Klassenzimmertür, die mit der anderen Klassenzimmertür zusammengebunden war
...Frau Nothmann, die ihren Plüschpapagei auf den Tageslichtprojektor setzte und „Schön lieb sein!“ zu ihm sagte
...Greta und Kim, die nach der Pause in der Französisch-Doppelstunde nicht wiederkamen, hinterher zu Frau Nothmann gingen, ihr den Grund erklärten und ein „Das ist das dümmste, was ich je gehört habe.“ kassierten